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Swift-Sanktionen könnten Nebenwirkungen haben, warnt Jamie Dimon

Die Abkoppelung russischer Banken vom Zahlungsnetzwerk Swift könnte nach Einschätzung des Chefs von J.P. Morgan Chase unbeabsichtigte Nebenwirkungen haben und im Gegensatz zu klassischen Sanktionen umgangen werden.

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Jamie Dimon, lang gedienter CEO von J.P. Morgan Chase Co.
© Marlene Awaad / Bloomberg

“Eine Sanktion bedeutet, ich kann mit Ihnen keine Geschäfte machen”, sagte Jamie Dimon im Bloomberg-TV-Interview. Solche Maßnahmen seien “sehr gezielt, sehr spezifisch, sehr sauber”. Bei Swift hingegen sei dies nicht der Fall. “Ich kann noch immer Geschäfte mit Ihnen machen, und es gibt bezüglich Swift eine Menge Umgehungsmöglichkeiten.”

“Krieg verläuft nicht immer so, wie man es sich wünscht", gibt Dimon zu bedenken
Sanktionen verliefen nicht immer so, wie man es sich wünsche. “Die Sorge bei Swift gilt eher den unbeabsichtigten Folgen. Welchen Ländern werden Sie schaden? Wer wird Umgehungslösungen anbieten?”, so Dimon. Auch die Regierung sei an einem offenen Zahlungskanal für Energie interessiert. Die Banken redeten mit der Regierung, “sodass jeder die Probleme versteht”, so Dimon. (kb)

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