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Superreiche in UK als Corona-Opfer: eine Milliarde Minus im Schnitt

​Die 15 reichsten Briten - vom Chemieunternehmer Jim Ratcliffe bis zum Juwelier Laurence Graff - haben im Jahr 2020 insgesamt 16 Milliarden US-Dollar ihres bisherigen Nettovermögens eingebüßt, wie Bloomberg-Zahlen zeigen.

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Unternehmerin Denise Coates, Gründerin von Bets365, holt im Ranking unter den britischen Millliardären auf: von Platz zwölf auf fünf im Corona-Jahr, da das Wettgeschäft sehr gut läuft.
© Bloomberg / Bloomberg News

Ratcliffe, der reichste Brite, wurde am härtesten getroffen. Sein Vermögen fiel laut dem Bloomberg Billionaires Index um 24 Prozent auf 16 Milliarden US-Dollar. Staubsauger-Tycoon James Dyson ist rund 2,4 Milliarden U-Dollar ärmer, und Virgin-Group-Eigner Richard Branson hat 1,1 Milliarden US-Dollar weniger. Sein Freizeit- und Reiseimperium hat in der Pandemie stark zu kämpfen.

Niemand nagt am Hungertuch
Die Gruppe - 14 von ihnen Männer - kontrolliert zusammen immer noch 103 Milliarden US-Dollar. Die einzige Frau in dem Kreis, die Selfmade-Sportwettenunternehmerin Denise Coates verzeichnete das beste Jahr von allen: Mit einem Vermögen von 6,5 Milliarden US-Dollar ist sie jetzt die fünftreichste Person des Landes, verglichen mit Platz zwölf zum Jahresende. Sie liegt year-to-date fast 900 Millioneen US-Dollar vorne. (kb)

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