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Studie: VBV gewinnt im Langfristvergleich

Die VBV-Vorsorgekasse aus Wien wurde in einer Marktstudie von GrECo International über Österreichs Vorsorgekassen gemessen an der Performance bei mehreren Kriterien Erster. Sie belegte einen Spitzenplatz bei der Performance beispielsweise seit 2003 und im Fünf-Jahresvergleich.

Andreas Zakostelsky, CEO der VBV-Vorsorgekasse
Andreas Zakostelsky, CEO der VBV-Vorsorgekasse
© FVPK

Bei der jüngsten Marktstudie des unabhängigen Versicherungsmaklers und Beraters GrECo International wurden die heimischen Vorsorgekassen analysiert und deren Performance verglichen. Die Resultate sorgten bei der VBV-Vorsorgekasse, dem Platzhirsch unter Österreichs Vorsorgekassen, für zufriedene Gesichter. Die VBV-Vorsorgekasse freut sich gleich über mehrere erste Plätze bei dieser Studie: GrECo bestätigt der VBV langfristig das beste Ergebnis aller seit 2003 aktiven Vorsorgekassen. Auch beim Fünf-Jahresvergleich ist die VBV vorne.

Die VBV-Vorsorgekasse betreut rund jeden dritten Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Selbständigen in Österreich, die VBV in ihrer Aussendung betont.

Fast drei Prozent Rendite per anno auf lange Sicht
Besonders wichtig ist bei der betrieblichen Vorsorge das langfristige Ergebnis. Hier bestätigt die aktuelle Marktstudie von GrECo International der VBV das beste Ergebnis aller seit 2003 aktiven Vorsorgekassen mit durchschnittlich 2,88 Prozent p.a. Darüber hinaus wurde analysiert, wie sich das Abfertigungs-Guthaben eines (fiktiven) Arbeitnehmers seit 2003 entwickelt hat. Hier werden neben der Performance auch die jeweiligen Kosten berücksichtigt. Auch bei diesem Vergleich unter den Vorsorgekassen zeigt sich: das Guthaben bei der VBV-Vorsorgekasse verzeichnete den höchsten Zuwachs. „Für Berechtigte ergab sich bei uns langfristig das beste Ergebnis“, erklärt Andreas Zakostelsky, CEO der VBV-Vorsorgekasse. „Die VBV kommt beim Vergleich aller Vorsorgekassen seit 2003 auf den ersten Platz. Wir freuen uns, dass dies auch im neutralen Marktvergleich von GrECo klar ersichtlich ist.“

Auch das durchschnittliche Ergebnis der letzten fünf Jahre (2015-2019) sei bei der VBV sehr gut: Mit 2,20 Prozent p.a., nach Kosten, selbst in der „Niedrigzinsphase“ liegt die VBV auch bei diesem Vergleich vorne.

Hohe Rücklagen
Bei der Höhe der besonderen Rücklagen für die Kapitalgarantie liegt die VBV – wohl auch aufgrund ihres im Branchenvergleich hohen Anlagevolumens - mit 44 Millionen Euro weit voran. Zum Vergleich: Der Zweitgereihte liegt bei 16,9 Millionen Euro. (aa)

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