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Stimmungswerte stabilisieren sich in der Eurozone: Bald Licht am Ende des Tunnels?

Die deutsche Wirtschaft ist zum Ende des Jahres gehörig ins Stottern geraten. Besonders der kräftige Rückgang der Industrieproduktion um 2,6 Prozent gegenüber dem Vormonat im Oktober deutet auf ein Schrumpfen der Wirtschaft im Schlußquartal 2012 hin. Mit Blick auf die erste Jahreshälfte 2013 gab es zuletzt aber auch das berühmte „Licht am Ende des Tunnels“. Im Kontrast zur Industrieproduktion legten die Auftragseingänge im Oktober deutlich zu. Die Orders von außerhalb der Eurozone zogen sogar auf ein neues Rekordhoch an. Für eine Belebung des Exportsektors spricht zudem die sprunghafte Belebung der ifo Exporterwartungen im November. Im Dezember kam es zudem bei den ZEW-Erwartungen zu einem signifikanten Anstieg. Auch bei den Einkaufsmanagerindizes (PMI) rechnet man neo HSBC Trinkaus mit einer Stimmungsaufhellung. Während die Erhebung für das Verarbeitende Gewerbe mit 47,5 Punkten unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten verbleibt, sollte die Umfrage für den Dienstleistungssektor diesen Schwellenwert mit 50,3 Punkten knapp überschreiten.
 
Das Bild bei den PMIs für die Eurozone bleibt für denselben Monat uneinheitlich: Im Industriesektor hält der Trend zur Stabilisierung wohl an, während im Dienstleistungsbereich noch kein Trend zur Besserung zu erkennen ist. In der Eurozone hat sich die Teuerung im November abgeschwächt. Heute dürfte der in der Schnellschätzung veröffentlichte Rückgang der Inflation von 2,5 auf 2,2 Prozent in der Jahresrate bestätigt werden. Verantwortlich für die Abmilderung waren in erster Linie sich abschwächende Energiepreise. Letztere sollten auch maßgeblich zur Rückbildung der Preissteigerung in den USA beitragen. Hier rechnen die Experten von HSBC Trinkaus mit einem Rückgang der Jahresrate von 2,2 auf 1,8 Prozent. Generell sollte in den kommenden Monaten der Preisdruck in den USA gering bleiben und somit der expansiven geldpolitischen Ausrichtung der FED nicht im Weg stehen.
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