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Starcapital: Selten war eine Rally so verhasst wie diese

Aktien-Anleger haben allen Grund zu mehr Optimismus, sagt der Fondsanbieter Starcapital. Als Grund nennt Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement, die lockere Geldpolitik der Notenbanken und das allenfalls geringe Risiko einer weltweiten Rezession.

Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement beim Fondsanbieter Starcapital
Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement beim Fondsanbieter Starcapital
© Jose Poblete / FONDS professionell

Viele Institutionelle sind derzeit skeptisch, was die weitere Entwicklung der weltweiten Aktienmärkte angeht: "Von Aktienoptimismus kann weit und breit keine Rede sein. Lediglich Schwellenländeraktien erfreuen sich einer gewissen Beliebtheit", stellt Manfred Schlumberger, Leiter Portfoliomanagement beim Fondsanbieter Starcapital, fest. Aufgrund der Marktentwicklung vom Dezember letzten Jahres stünden viele Anleger nach wie vor unterinvestiert als stille Beobachter der laufenden Rally an der Seitenlinie und würden auf Rücksetzer hoffen, um einsteigen zu können. 

Dabei hält Schlumberger mehr Optimismus durchaus für angebracht: Trotz des weltweit nachlassenden Gewinnwachstums sind die Aktienmärkte im ersten Quartal schließlich kräftig angesprungen. Verantwortlich dafür seien die Fed und die EZB, die ihre tatsächlichen und angekündigten Bremsmanöver einstellten, sowie die Hoffnung auf einen Kompromiss im Handelskonflikt und die erwartete Konjunkturwende in China.

Horrorszenario wenig wahrscheinlich
Schlumberger setzt weiterhin auf Aktien aus den Schwellenländern und Europa. Lediglich ein Horrorszenario bestehend aus einem krachenden Scheitern der Handelsgespräche mit China, einem eskalierenden Zollkrieg zwischen Europa und den Vereinigten Staaten, Misserfolg der Konjunkturankurbelung in China und einem versehentlichen "Brexitus" könnten an den Rand einer weltweiten Rezession führen – und dieses Szenario hält der Vermögensverwalter derzeit für sehr unwahrscheinlich. (fp)

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