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Staatsanleihen: Im Osten winken neue Chancen

In den vergangenen Monaten wurden deutliche Renditerückgänge bei zentral- und westeuropäischen Staatsanleihen verzeichnet. Investoren die jetzt nach neuen Anlagemöglichkeiten suchen, könnten aber einen Blick in den Osten werfen – dort winken teils hohe Renditen, auch bei kurzfristigen Laufzeiten.

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Polen
In 2020 fiel der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Polen mit -2,7 Prozent deutlich geringer aus als in vielen anderen Ländern der Eurozone. Außerdem fielen Wachstumsprognosen für das laufende Jahr mit rund vier Prozent sehr gut aus. Im nächsten Jahr liegen sie mit fünf Prozent sogar noch etwas darüber.

Leider wird der positive wirtschaftliche Ausblick in Polen aktuell durch die politischen Differenzen Polens mit der EU und auch den USA getrübt. In Folge dessen befindet sich die Renditekurve polnischer Staatsanleihen in Euros weitestgehend im negativen Bereich.

Dennoch bietet sich mit einem Blick auf die Kurve in US-Dollar eine Alternative mit starken Renditen an. 
© Bloomberg

Im vergangenen Quartal wurden im zentral- und westeuropäischen Raum signifikante Renditerückgänge im Bereich von Staatsanleihen verzeichnet. So befindet sich unter anderem fast die gesamte Renditekurve für Bundesanleihen im negativen Terrain.

Doch auch anderen westeuropäischen Staatsanleihen geht es nicht viel besser. Es gibt kaum noch Kandidaten die sich positiv rentieren. Laut einer von der Warburg Bank veröffentlichten Analyse winken nun attraktivere Anlagemöglichkeiten im Osten – welche Anleihen dort herausstechen und welche potentiellen Gefahren lauern, haben wie in der obigen Klickstrecke für Sie zusammengefasst.

Es gibt kaum noch eine sich rentierende Anleihe in West- und Zentraleuropa – Spanien, Italien, Griechenland und Portugal gehören zu den letzten Anleihen mit positiven Renditen.


 

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