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So sieht die Mid-Cap-Botschaft von Alger aus

Alger glaubt, dass Mid-Cap Aktien unter dem Radar von vielen Investoren fliegen. Sie können potentiell die Rendite steigern und die Diversifikation erhöhen. Doch laut Alger bieten Mid-Caps viel mehr als das. Was übersehen manche Investoren, wenn es um Mid-Caps geht?

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© Fotolia

In der Vergangenheit haben Mid-Caps überdurchschnittliche risikobereinigte Renditen erzielt. Die Sharpe-Ratio, d. h. die durchschnittliche Rendite, die über dem risikofreien Zinssatz pro Einheit des Gesamtrisikos liegt, kann Investoren helfen, die Rendite eines Investmenst im Vergleich zu ihrem Risiko zu verstehen. Im Allgemeinen gilt: Je höher die Ratio, desto besser.

Sharpe- und Treynor-Ratios überzeugen im Vergleich zu Large- und Small-Caps
Die Treynor-Ratio ist eine Performance-Kennzahl, die angibt, wie viel Überschussrendite für jede Einheit systematischen Risikos, die ein Portfolio eingegangen ist, erzielt wurde. Auch hier gilt: je höher die Kennzahl, desto besser.

Mehr Active Share, mehr Alpha-Chancen
Der Mid-Cap-Bereich kann auch dazu beitragen, Alpha zu erzielen, da laut eVestment-Daten der Active Sharel der Mid-Cap-Manager Ende 2020 bei 87 Prozent lag, verglichen mit 73 Prozent der Large-Cap-Manager. Hinzu kommt, dass Mid-Cap-Aktien von der Sell-Side weniger Research-Abdeckung als Large-Cap-Aktien (fast die Hälfte der durchschnittlichen Anzahl von Analysten) erfahren, was es potentiell einfacher macht, bei Mid-Cap-Werten unterschiedliche Einschätzungen zu Umsatz, Gewinn und Cashflow zu erhalten.

Unbeliebtes Segment bei Investoren
Überraschenderweise scheinen die Anleger trotz all dieser potentiellen Vorteile Mid-Cap-Aktien unterzugewichten. Nach Angaben von Morningstar machen Mid Caps 20 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung, aber nur elf Prozent der US-Aktienfonds und ETFs aus. Bei La Française und Alger ist man der Meinung, dass diese Lücke eine bedeutende Gelegenheit für Anleger darstellen könnte, in eine vielversprechende Aktienkategorie umzuschichten. (kb)

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Über Alger:
Alger gilt als Wegbereiter für wachstumsorientiertes Investmentmanagement. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New York City und betreibt Niederlassungen in Boston und London.  Alger ist seit Gründung im Jahr 1964 ein unabhängiges Unternehmen in Privatbesitz. Seit mehr als fünf Jahrzehnten verfolgt die Unternehmensführung von Alger dieselbe Vision, die darin besteht, in dynamische Wachstumsunternehmen zu investieren. La Française AM Finance Services ist gemäß den Bedingungen einer mit Alger Management, Ltd. unterzeichneten Vereinbarung ein Distributor des Alger SICAV in Europa.

 


 

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