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Skeptiker: Weshalb es keinen zweiten Bitcoin-Boom geben wird

Die führende Welt-Kryptowährung hat in den zurückliegenden Tagen erneut kräftig an Wert gewonnen. Der Auftakt zu einer unbegrenzten Rally war das aber nicht, sagt Vermögensexperte Uwe Zimmer.

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Das Plus ist gewaltig: Von rund 3.800 US-Dollar, die ein Bitcoin Anfang des Jahres kostete, stieg der Preis jüngst auf knapp über 11.000 US-Dollar. Viele Investoren hoffen nun auf eine Rally, die den Bitcoin zurück auf das historische Hoch aus dem Jahr 2017 und damit in die Nähe der 20.000-Dollar-Marke katapultiert. Eine solche Steigerung sei durchaus möglich, sagt Uwe Zimmer, Geschäftsführer der Fundamental Capital GmbH in Köln. Es werde aber wahrscheinlich deutlich langsamer gehen, als viele Anleger erwarten.

"Insgesamt sollten sich Anleger auf mehr Stabilität, aber auch mehr Langeweile einstellen", sagt Zimmer. Denn die junge Anlageklasse wird langsam erwachsen. Mittlerweile sind viele etablierte Namen in den Krypto-Markt eingestiegen. Unternehmen wie Facebook drängen mit eigenen Systemen und Währungen auf den Markt. Auch große Banken ziehen mit eigener Infrastruktur nach, um zunächst institutionellen Kunden den Einstieg in den Markt zu ermöglichen.

Buy and Hold zahlt sich aus
Derzeit hätten viele Investoren noch Berührungsängste mit der Technologie, die sie von einem Investments abhalten. Bald könnten diese Sorgen aber der Vergangenheit angehören. "Je mehr die zugrundeliegende Technologie, die Blockchain, Einzug hält in den Mainstream, desto normaler wird der Umgang mit der Technologie", sagt Zimmer.

Profis würden langsam, aber nachhaltig kaufen. Das macht einen langfristigen Anstieg der Bitcoin-Preise wahrscheinlich. Wer aber jetzt einen Boom wie im Jahr 2017 erwartet, dürfte höchstwahrscheinlich enttäuscht werden, sagt Zimmer. (fp)

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