Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
| Märkte
twitterlinkedInXING

Sieben Vorurteile gegen Japan-Investments auf dem Prüfstand

Europäische Anleger betrachten Investitionen in den japanischen Markt nach wie vor mit einer gehörigen Portion Skepsis – in den meisten Fällen völlig zu Unrecht, meint der globale Chefstratege von Nikko Asset Management John Vail.

7.jpg
7. Ausländische Investoren dominieren Tokios Aktienmarkt
Früher traf dies grundsätzlich zu. Die letzten beiden großen Erholungen (Mitte 2016 bis Anfang 2018 und der Aufschwung seit dem Corona-Tiefpunkt) fanden trotz vernachlässigbarer ausländischer Käufe statt. In Japan entwickelt sich eine solide inländische Aktienkultur. Diese basiert auf der Tatsache, dass der Markt in Tokio einem inzwischen zehnjährigen Aufwärtstrend folgt – genauso wie andere entwickelte Märkte mit spärlichen Anlagealternativen.

In der Zwischenzeit sind für die meisten Anleger in Japan, insbesondere die jüngeren, die historischen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Blase der 1980er-Jahre bedeutungslos.
© metamorworks / stock.adobe.com

Nikko Asset Management ist seit 1959 in Japan ansässig und mit einem verwalteten Vermögen von 283,2 Milliarden US-Dollar (Stand: 31.03.2021) einer der größten Vermögensverwalter in Asien. Als Europäer in Japan kennt John Vail, Chief Global Strategist bei Nikko AM, die Vorbehalte europäischer Anleger gegen ein Investment in Japan nur zu gut. Viele davon kann er entkräften – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren