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Warum uns der Sektor „nicht-basiskonsumgüter“ in Europa gefällt

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Der Indikator für das Verbrauchervertrauen in der Eurozone zeigt zunehmenden Optimismus. Gleichzeitig steigen auch die Reallöhne, und die Kreditaufnahme von Haushalten. Von diesem Trend dürfte der Sektor Nicht-Basiskonsumgüter kurzfristig profitieren.

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Serie: Die größten Asset-Manager der Welt – Teil 2: Die Herausforderer

Im zweiten Teil unserer Serie rund um die größten Asset Manager der Welt befassen wir uns unter anderem mit den Herausforderern – also den Häusern, die an der 100 Milliarden Euro Marke kratzen und bei dynamischem Wachstum bald den Aufstieg in die Königsklasse (Anm.: siehe Teil 1) schaffen könnten.

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In vollem Galopp und dicht an den Spitzenreitern dran. So präsentiert sich der der Anführer des Verfolgerfeldes. Er kommt mit einem Tempo daher, das sich in einem 20-prozentigen Plus bei den Assets under Management darstellt. Im institutionellen Bereich konnte er im Vergleich zum Vorjahr sogar um knapp 40 Prozent zulegen. Es handelt sich um ...

... das verraten wir im nächsten Bild unserer Galerie ...
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Mehr als 200 Investment-Häuser, die weltweit tätig sind und Assets verwalten, die von 200 Millionen bis knapp fünf Billionen Euro reichen: Sie alle wurden von Institutional Money in ein Ranking gegossen und nach Größe in drei Kategorien geteilt. Den ersten Teil der Serie hatten wir der "Königsklasse" gewidmet, also solchen Häusern die zumindest 100 Milliarden Euro unter Management haben.

Im zweiten Teil der Serie "Die größten Asset Manager der Welt" widmen wir uns den Herausforderern, also solchen Häusern, die zwischen zehn und 100 Milliarden Euro verwalten. Gerankt haben wir dabei nach schierer Größe, aber auch danach, welche Rolle diese Vermögensverwalter im institutionellen Segment spielen und wie dynamisch sie in den vergangenen zwölf Monaten institutionelles Geschäft akquiriert haben.

Der Spitzenreiter hat in den vergangenen zwölf Monaten jedenfalls mit hohem Tempo zur Königsklasse aufgeschlossen. Wer das ist, und ob er selbst vielleicht nicht auch in dem einen oder anderen Wachstumsbereich angegriffen wird, erfahren sie im Rahmen der oben angeführten Klickstrecke.

Das gesamte Ranking inklusive ausführlicher Reportage finden Sie übrigens in der Print-Ausgabe 2/2017 von Institutional Money oder in unserem E-Paper unter diesem Link. (hw)

 

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