Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Ad

Low-Touch-Komprimierung

Der anhaltende Druck durch Verschuldungsquoten, Bestimmungen für G-SIBs und begrenzte betriebliche Ressourcen zwingt Banken dazu, nach zunehmend ausgeklügelten Komprimierungslösungen zu suchen.

Anzeige
| Märkte
twitterlinkedInXING

sentix: Restliches Aktienjahr könnte noch „besonders“ werden

Das für Aktieninvestoren bislang gut gelaufene Jahr könnte noch einen besonders guten Abschluss finden, wenn sich die Prognose des Behavioral-Finance-Experten sentix bestätigt.

Manfred Hübner, sentix
Manfred Hübner, sentix
© sentix

Nach Ansicht von sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner sei das Aktienjahr 2019 bislang ein „besonderes“. Mit einem aktuellen Plus von rund 27 Prozent per Mitte November gehört es immerhin zu den dreizehn besten Jahren im S&P 500 seit 1920.

Auch die Rally seit 2.10.2019 (bis 15.11.) zählt mit einem Plus von 8,33 Prozent zu den stärksten Kursaufschwüngen in diesem Zeitraum. Zur Orientierung: Vierzehn Mal seit 1920 stieg der S&P 500 in diesem Zeitraum um mindestens 7,5 Prozent an. sentix hat das Profil aller Kursaufschwünge mit einem Zugewinn zwischen 7,5 und 9,0 Prozent in der Zeit 2.10.-15.11. untersucht (fünf Verläufe).

Vergleich frühere Jahre und laufendes Jahr beim S&P 500

Das S&P 500 Durchschnittsprofil in Jahren mit Kursgewinnen um 8,3 Prozent zwischen 2.10. und 15.11. und das S&P 500 Profil in diesem Jahr machen Hoffnung auf weiter steigende Aktienkurse.

Nach Korrekturphase: Stramme Jahresendrally voraus?
Interessant sei laut Hübner, dass das Profil des aktuellen Jahres sehr gut dem Muster dieser vergleichbaren Jahre (1928, 1975, 1985, 1999 und 2001) entspricht. Demnach wäre nun eine ca. dreiwöchige Konsolidierung nicht ungewöhnlich, bevor es nochmals zu einer strammen Jahresendrally käme. „Diese „Prognose“ entspricht auch gut dem Szenario, welches sich für uns aus der aktuellen statistischen Analyse der sentix-Daten ergibt“ erklärt Hübner abschließend. (aa)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren