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sentix: Kommt es zu einer großen Umkehr in den Branchentrends?

Der Behavioral Finance-Spezialist sentix stellt eine Branchenrotation fest, die Investoren im Auge behalten sollten.

Manfred Hübner, sentix
Manfred Hübner, sentix
 
© sentix

Seit August tut sich etwas in der relativen Stärke der Sektoren, weist sentix-Geschäftsführer Manfred Hübner in einer aktuellen Analyse hin. Denn die Gewinner der letzten 18 Monate, Pharma und Nahrungsmittel, schwächeln. Und die schwachen Sektoren Automobile und Banken können sich verbessern.

sentix Sektor Sentiment Automobile vs. Nahrungsmittel (blaue Linie) und rel. Performance STOXX Autos vs. STOXX Nahrungsmittel (graue Linie)

Kommt es jetzt zum nachhaltigen Dreh?
Bereits vor einem Jahr stellte sentix die Autobranche relativ zu den Nahrungsmittelaktien heraus. Damals notierte sentix eine historisch schlechte Stimmung und erwarteten eine Auto-Outperformance. Das war eindeutig falsch.

Die Autoaktien setzten ihre relative Schwäche fort. Bis in den August. Seitdem zeichnet sich eine Trendwende in der relativen Stärke ab, die von der relativen Sentimententwicklung gestützt wird. Denn einerseits ist die Stimmung noch immer gegenüber Autos relativ schlecht. Zum anderen ist aber eine bullische Sentimentdivergenz entstanden. Eine solche liegt vor, wenn die relative Performance nochmals neue Lows erreicht, die relative Stimmung dem aber nicht mehr folgt. "Eine solche Divergenz ist positiv, da sie auf die Ausbildung eines neuen Grundvertrauens für Autos bzw. den Verlust von Vertrauen in Nahrungsmittelwerte hindeutet", erklärt Hübner. (aa)

 

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