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sentix: Aktienmarkt schlingert zwischen US-Vorwahljahr und Rezession

Der US-Aktienmarkt wird derzeit von zwei wichtigen Einflussfaktoren bestimmt: Einerseits dem US-Vorwahljahr, das zumindest in der Vergangenheit fast immer positive Renditen brachte und einer drohenden Rezession, die zu einem Ausverkauf am Aktienmarkt führen könnte.

Manfred Hübner, sentix
Manfred Hübner, sentix
© sentix

Manfred Hübner, Geschäftsführer von sentix, wagt eine Prognose für die Entwicklung der kommenden Wochen am US-Arbeitsmarkt. Seine Prognose fällt durchwachsen aus. Für ihn ist 2019 bislang an der US-Börse ein relativ typisches Vorwahljahr im US-Präsidentschaftszyklus.

Bliebe es dabei, sind von US-Aktien bis in den November hinein keine großen Zugewinne zu erwarten. "Allerdings fällt auch in dieser Analyse die kommende Stabilisierungsphase von rund 25 Handelstagen auf", merkt Hübner mit Verweis auf nachfolgende Grafik an:

Märkte könnten sich bald stabilisieren und leicht steigen

Trump könnte Bogen überspannt und Rezession ausgelöst haben
Nachdem sich US-Präsident offenbar doch um die Möglichkeit einer Rezession sorgt und seine Rhetorik wieder einmal angepasst, könnte diese Stabilisierung wieder einmal unter dem Aspekt „Hoffnung im Handelsstreit“ liegen, meint Hübner: "Wir gehen aber davon aus, dass Trump überzogen hat und der Schaden (Rezession) eintreten wird. Diese Erkenntnis könnte in den nächsten 25 Handelstagen reifen", schließt Hübner. (aa)

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