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Scope aktualisiert Asset Management Rating-Methodik für Alternatives

Asset Manager und Investoren können die neue Methodik bis zum 23.4.2019 kommentieren („Call for Comments“). Die finale Version der neuen Ratingmethodik wird nach der Kommentierungsphase veröffentlicht. Stärkere Investorenfokussierung und ESG-Gewichtung sind die zentralen Themen.

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© ilkercelik / Fotolia

Mit den Anpassungen an der Ratingmethodik wird der Fokus noch stärker auf die Belange und Bedürfnisse von Investoren gelegt.

Wichtigste Änderungsvorschläge
So werden zum Beispiel künftig die Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich Investoren-Reporting und Kundenbetreuung signifikant stärker gewichtet. Gänzlich entfernt wurde der Aspekt der Diversifikation bei den Geschäftsfeldern eines Asset Managers. Damit gibt es künftig keine Bewertungsunterschiede mehr für Asset Manager allein aus der Tatsache heraus, ob sie auf eine Assetklasse spezialisiert sind oder ein breites Spektrum an Assetklassen bedienen. Darüber hinaus stärkt Scope in Bezug auf die geografische Reichweite die Bedeutung von Personal vor Ort in den jeweiligen Zielmärkten. Durch diese Änderung können auch Asset Manager, die auf geografische Teilmärkte spezialisiert sind, für dieses Kriterium die Bestnote erreichen.

ESG-Gewichtung verdoppelt
In Bezug auf ESG hat Scope die Anforderungen an neue regulatorische Entwicklungen (CSR-Richtlinie) sowie sich etablierende Standards (GRI Reporting Standards) angepasst. Darüber hinaus wird die Gewichtung von ESG verdoppelt. Dies reflektiert die stetig größer werdende Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten für Investoren.

Zum Download der neuen Asset Management Rating-Methodik für Alternative Investments geht es hier. (kb)

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