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Robo-Advisor Scalable knackt 100 Millionen Euro-Marke

Das Münchener Fintech Scalable Capital betreut laut Eigenangaben inzwischen 2.500 Kunden und verwaltet ein Vermögen von 100 Millionen Euro. Hinter dem Erfolgsmodell für Privatkunden steht ein Volatilitäts-Ansatz, den das Management jetzt für den Eintritt ins institutionelle Geschäft nützen will.

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Dem Konzept vom  Geist in der Maschine begegnet man mitunter mit gemischten Gefühlen – für Scalable Capital funktioniert die Anwendung vollautomatisierter Algorithmen allerdings hervorragend.
©Fotolia

Der Robo-Berater Scalable Capital aus München hat es geschafft und bei den Assets under Management die 100 Millionen Euro-Marke geknackt, wie es in einer Aussendung heißt. Betreut werden laut Eigenangaben rund 2.500 Kunden. Das verwaltete Vermögen lege demnach wöchentlich um drei bis fünf Millionen Euro zu.

Institutionelle Vision

Scalable nimmt erst seit Januar Geld von deutschen Kunden an, seit dem Sommer ist das Unternehmen auch in Großbritannien und Österreich aktiv. Im kommenden Jahr plant Scalable seine nächste Entwicklungsphase: Den Schritt in den institutionellen Bereich. Dafür scheint das Unternehmen gut vorbereitet, verfolgt es doch bereits im Privatkundengeschäft einen finanzwissenschaftlichen Ansatz, der unter Federführung des Co-Gründers Stefan Mittnik, entworfen wurde. Kernstück der automatisierten Strategie ist dabei ein striktes Volatilitätsmanagement. Dieses soll für die Expansion in den institutionellen Bereich um eine Risikoklasse erweitert werden. Eine ausführliche Analyse des Ansatzes und ein Portrait des Scalable-Professors finden Sie in der Print-Ausgabe von Institutional Money des vierten Quartals 2016 oder online im aktuellen E-Magazin. (hw)

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