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Robeco kommt mit einem Low Risk Emerging Markets-Fonds auf den Markt

Ditshuizen_ArletteAuf die Chancen der Schwellenländer setzen und gleichzeitig das Risiko minimieren: Das ist das Ziel des neuen Robeco Emerging Conservative Equities (ISIN: LU0582533245). Die Fondsmanager Pim van Vliet und Arlette van Ditshuizen (Bild) kaufen Schwellenländer-Aktien mit niedriger Volatilität. Dahinter steckt die Erkenntnis aus einer Studie, die van Vliet gemeinsam mit David Blitz durchgeführt hat.

Die beiden Spezialisten aus dem quantitativen Research-Team von Robeco untersuchten die Abhängigkeit zwischen Volatilität und Aktienertrag (Low Volatility Anomalie). Das Ergebnis: Es besteht kein Zusammenhang. „Das heißt konkret, dass niedrigeres Risiko nicht zwangsläufig zu einer Schmälerung der Rendite führt“, sagt van Vliet. Dieser Erkenntnis folgend wählt Arlette van Ditshuizen vor allem Unternehmen mit geringem Risiko für das Portfolio aus.

„Das ist ein bedeutender Unterschied zu traditionellen Schwellenländerfonds“, sagt die Fondsmanagerin. „Somit eignet sich der Robeco Emerging Conservative Equities besonders gut zur Diversifikation.“ Die Fondsmanager gehen davon aus, dass sich der Fonds insbesondere bei fallenden, stagnierenden oder leicht positiven Märkten gut entwickelt.

Bereits seit 2006 setzt Robeco die Erkenntnisse der Low Volatility Anomalie im Rahmen von Conservative-Equity Portfolios um, zunächst für den Robeco Global Conservative Equities und seit 2007 auch für ein europäisches Aktienportfolio (Robeco European Conservative Equity). Anhand der Performance der einzelnen Jahre lässt sich die Ertrags-/ Risikocharakteristik gut belegen. Hier zeigt sich der Vorteil der Strategie sehr deutlich: In den Jahren 2000 bis 2002 hätten Kursverluste fast gänzlich vermieden werden können. 2008 konnten die Kursverluste zumindest deutlich reduziert werden.

In extrem positiven Aktienmarktjahren wie zum Beispiel 1997 oder 1999 underperformte der Conservative Equity Ansatz zwar – aber in solchen Boomphasen kann ein Investor relativ gut mit etwas „Minderertrag” leben.

Alle Fonds der „Conservative-Familie“ werden gemeinsam von Pim van Vliet und Arlette van Ditshuizen verwaltet. Die Aufgabenteilung im Team ist klar: Van Ditshuizen ist für die Titelauswahl zuständig, van Vliet übernimmt das Risikomanagement. Pim van Vliet arbeitet seit 2005 in der Abteilung für quantitative Strategien von Robeco und erhielt 2008 für seine akademischen Studien den Emerald Citation of Excellence Award. Mit dieser renommierten, jährlich vergebenen Auszeichnung werden die 50 herausragendsten Artikel in den 400 führenden Managementzeitschriften der Welt ausgezeichnet.

Die Conservative Equity-Strategie von Robeco kombiniert niedrige Volatilität und Minimum Variance mit zwei anderen Anlagethemen, nämlich Marktstimmung und Ertrag. Diese einmalige Kombination erzeugt konsistente, langfristige Ergebnisse, ist man bei Robeco überzeugt.

Robeco verwaltet seit 1994 Schwellenländer-Fonds. Das aktuell verwaltete Vermögen in dieser Anlageklasse beläuft sich auf 17 Milliarden Euro (Stand: April 2011).

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Über den Robeco Emerging Conservative Equities Fund:

ISIN D: LU0582533245 (Share Class D);
Fondstyp: Long-only Aktienfonds
Rechtsform: SICAV mit UCITS III-Status
Domizil: Luxemburg
Fondsmanager: Arlette van Ditshuizen und Pim van Vliet
Verwaltungsvergütung p.a.: 1,25 Prozent 
Servicegebühr p.a.: 0,12 Prozent 
Fondsvolumen: 21 Millionen Euro
Benchmark:keine
Währung: Euro


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Über Robeco:

Robeco wurde 1929 in Rotterdam gegründet und bietet Anlageprodukte und -dienstleistungen für institutionelle und private Kunden weltweit. Die Gesellschaft verzeichnet ein Vermögensverwaltungsvolumen von rund 150 Milliarden Euro. (Stand 31. Dezember 2010). Robeco befürwortet verantwortungsbewusstes Anlegen. Umweltorientierte, soziale und mit guter Unternehmensführung in Zusammenhang stehende Faktoren werden in die Anlageverfahren integriert, außerdem ist eine Ausschlussrichtlinie vorhanden. Robeco übt sein Stimmrecht in aktiver Weise aus und nimmt einen Dialog mit den Unternehmen auf, in denen es Anlagen tätigt. Die Angebotspalette umfasst Aktien- und festverzinsliche Anlagen, Geldmarktfonds, verantwortungsbewusstes Anlegen und alternative Anlagen, einschließlich Private Equity, Hedgefonds und strukturierte Produkte. Die verschiedenen Strategien werden von Rotterdam (Hauptsitz), Boston, Hongkong, New York, Paris und Zürich aus gemanagt.

Um institutionelle und Geschäftskunden zu bedienen, verfügt Robeco über Niederlassungen in Bahrain, Großchina (Festland (Volksrepublik China), Hongkong, Taiwan), Frankreich, Deutschland, Japan, Korea, Luxemburg, Spanien, Schweiz und in den Vereinigten Staaten. Robeco besitzt eine Banklizenz in Frankreich und in den Niederlanden, wo die Firma ihre Produkte direkt an Privatkunden verkaufen kann. Robeco hält 100 % der Anteile an Corestone (Zug, Schweiz), Harbor Capital Advisors (Chicago, USA), Transtrend (Rotterdam, Niederlande) und an SAM Group (Zürich, Schweiz). Robeco besitzt auch eine Mehrheitsbeteiligung von 49 % an Canara Robeco Asset Management (Mumbai, Indien) und einen Anteil von 51 % an Robeco Teda (Tianjin, China).

Robeco gehört zur Rabobank-Gruppe, eine der wenigen Banken in Privatbesitz auf der ganzen Welt mit den höchsten Bonitätseinstufungen von Moody’s und Standard & Poor’s. Darüber hinaus ist Rabobank innerhalb des Bankensektors eines der weltweit führenden Institute in Bezug auf körperschaftliche soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit.
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