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Rekordjahr für Feri: Verwaltetes Vermögen steigt auf 42,7 Milliarden

Das Bad Homburger Investmenthaus Feri hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen: Die Gesamterlöse legten um fast 20 Prozent von 166,5 auf 197,7 Millionen Euro zu, das EBIT stieg deutlich auf 41,8 Millionen Euro (IFRS-Zahlen).

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Marcel Renné, seit 2019 Vorstandsvorsitzender der Feri AG
© Feri Trust

Das betreute Vermögen im Konzernverbund mit MLP erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich von 39,2 auf 42,7 Milliarden Euro. „Trotz der vielfältigen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie war 2020 für uns bislang das beste Jahr in unserer 34-jährigen Firmengeschichte“, sagte Marcel Renné, seit 2019 Vorstandsvorsitzender der Feri AG, im Rahmen des virtuellen Jahrespressegesprächs. Feri habe 2020 seine wesentlichen Kerngeschäftsfelder Investment Management, Investment Consulting und Investment Research weiter ausgebaut. Zum Gesamtwachstum trugen zahlreiche neu gewonnene oder ausgebaute Mandate bei institutionellen und privaten Kunden bei. Insgesamt betreut Feri rund 200 institutionelle Investoren und 300 Privatvermögen (Familien).

Investmentlösungen konnten überzeugen
Die von Feri gemanagten Investmentlösungen haben im Berichtszeitraum deutlich an Volumen gewonnen. „Unsere Konzepte konnten auch in einem schwierigen Anlageumfeld mit einem stabilen, in weiten Teilen zweistelligen, Performanceprofil überzeugen“, so Marcel Renné. Im Bereich Alternative Investments verwaltet Feri inzwischen mehr als neun Milliarden Euro.

Tochtergesellschaften mit stabilem Wachstum
Die Feri -Tochtergesellschaften in Luxemburg und in der Schweiz haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr erfolgreich weiterentwickelt. Am Standort Schweiz hat Feri mit dem jüngst erfolgten Zukauf des Vermögensverwalters Limmat Wealth den Grundstein für weiteres Kunden- und Asset-Wachstum gelegt.

Globale Zukunftstrends im Fokus
Auch künftig setzt Feri auf Wachstum und den weiteren Ausbau des Leistungs- und Investmentangebots. Im Fokus stehen vor allem globale Zukunftstrends wie Nachhaltigkeit oder innovative Technologien. „Mit unserem etablierten Feri Cognitive Finance Institute, dem eigenen SDG Office und dem Innovation Hub in der Schweiz sind wir hier hervorragend aufgestellt“, betont Marcel Renné. Das Feri Cognitive Finance Institute habe als strategisches Forschungszentrum der Feri Gruppe frühzeitig ermöglicht, relevante Zukunftstrends zu erkennen und deren Auswirkungen für Unternehmer, Vermögensinhaber und Investoren zu analysieren.

Progressive Twenties
Für das laufende Jahrzehnt bis 2030 habe das Institut den Begriff der „Progressive Twenties“ geprägt. Demnach zeichneten sich der Klimawandel, die Digitalisierung und die Monetisierung als dominante Trends für die neuen 20er Jahre ab. „Progressive Trends bieten strategischen Investoren besonders attraktive Möglichkeiten, da sie sich relativ unabhängig vom zyklischen Umfeld entwickeln“, sagt Dr. Heinz-Werner Rapp (Bild links), Vorstand und CIO von Feri sowie Leiter des Feri Cognitive Finance Institute. Als strategische Anlagethemen für das laufende Jahrzehnt sieht Feri daher speziell die Bereiche Nachhaltigkeit, Technologie und Sachwerte. (kb)

 

 

 

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