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RBI startet Fintech Accelerator "Elevator Lab"

Johann Strobl, CEO der Raiffeisen Bank International AG (RBI), stellte Anfang Juni 2017 auf dem Gründer- und Technologiefestival "Pioneers‘17" in der Wiener Hofburg das neue RBI Fintech-Accelerator-Programm "Elevator Lab" vor.

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Johann Strobl, CEO der RBI
© RBI

"Im Rahmen von ‚Elevator Lab‘ suchen wir nach österreichischen und internationalen Fintech Startups, insbesondere aus Zentral- und Osteuropa (CEE), die bereits mit ersten Produkten oder Dienstleistungen sowie entsprechender Finanzierung am Markt sind. Unser Ziel sind langfristige Kooperationen, die unser eigenes Produkt- und Leistungsportfolio erweitern. Mit unserer langjährigen Expertise unterstützen wir die Startups bei der Weiterentwicklung ihrer Ideen und Innovationen und bieten ihnen als Kooperationspartner und in Pilotprojekten Zugang zu unserem Know-how sowie unserem CEE-Netzwerk mit 16,6 Millionen Kunden", erklärte Strobl die Zielsetzung des Fintech Accelerators.

‚Proof of Concept‘-Phase von vier Monaten

Man suche Fintech Startups, die Lösungen aus den Bereichen KMU Banking, Big Data Analytics, RegTech, Payment & Transactions, Branch of the Future sowie Investing & Trading Tech anböten. Jene Startups, die in die engere Auswahl kämen, hätten insgesamt vier Monate lang die Möglichkeit, ihre Konzepte und Ideen gemeinsam mit den Experten der RBI weiterzuentwickeln. Für diese ‚Proof of Concept‘-Phase steh dem ‚Elevator Lab‘ ein Budget von insgesamt bis zu 200.000 Euro zur Verfügung, ergänzte der Generalbevollmächtigter der RBI, Michael Höllerer, der unter anderem auch für die Digitalisierungsstrategie der RBI-Gruppe verantwortlich ist.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 31. Juli 2017 über die offizielle Webseite www.elevator-lab.com. (kb)

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