Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Märkte

| Märkte
twitterlinkedInXING

Preiskomponenten der Geschäftsindikatoren sind deutlich gestiegen

Die Regierungen haben letztes Jahr enorme Summen ausgegeben, um ihre Volkswirtschaften vor der Pandemie zu schützen. Dies war vor allem deshalb möglich, weil die Zentralbanken die Kreditkosten niedrig hielten, ohne eine steigende Inflation befürchten zu müssen. Wird sich das vielleicht bald ändern?

sw10.jpg
© ECE

Die neuesten EMI-Daten zeigen jedoch, dass die Inputpreise im verarbeitenden Gewerbe aufgrund der gestörten Angebotssituation stark gestiegen sind, wie J.P. Morgan Asset Management (JPM AM) kürzlich vermerkt:

Kurzfristige Beeinträchtigung oder Beginn eines dauerhaften Inflationsdrucks?
Die weltweiten Exporte sind gesunken, und die Lieferverzögerungen liegen nahe am 15-Jahres-Hoch, was die Preise nach oben treibt. Die zentrale Frage für Investoren ist, ob dies eher eine kurzfristige Beeinträchtigung oder der Beginn eines dauerhaften Inflationsdrucks ist.

Inflation-Linker stark gesucht
Da die Investoren die Möglichkeit einer steigenden Inflation in Betracht ziehen, verzeichnen Fonds für inflationsgeschützte US-TIPS seit Jahresbeginn hohe Zuflüsse. Das Hauptrisiko für die Aktienmärkte bestehe darin, so die Experten von JPM AM, dass die Zentralbanken ihre Unterstützung aufgrund der steigenden Inflation unerwartet entzögen, wodurch die Renditen steigen und die hohen Aktienbewertungen unter Druck geraten könnten. (kb)

twitterlinkedInXING

Weitere News zu diesem Thema

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren