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Portfolio-Allokation: Ein Blick in Danskes Karten

Obwohl die Unsicherheit momentan hoch ist, sieht Danske Bank langfristig starkes Renditepotenzial bei Aktien. Doch Aktie ist nicht gleich Aktie. Welche Segmente die Skandinavier wie gewichten, und welche Asset-Klassen noch zu beachten sind, erfahren Sie in der unten angeführten Bildgalerie.

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Einen Einblick in die eigenen Karten gewährt Danske Bank in Form ihrer jüngsten Markatanalyse. Welche Faktoren es zu bedenken gibt und wie die aus Danske-Sicht ideale Allokation aussieht, hat die Redaktion im Rahmen der hier aufgeführten Bildergalerie zusammengefasst – einfach weiterklicken ...
 
© grafiksdesign / stock.adobe.com

"Ein einziger Tweet von Donald Trump hat die Finanzmärkte auf den Kopf gestellt", schreibt  Lars Skovgaard Andersen, Senior Stratege bei Danske Bank in seiner jüngsten Markteinschätzung. Wir erinnern uns: Über Twitter kündigte der US-Präsident am 5. Mai 2019 höhere Zölle auf chinesische Waren an. Augenblicklich wandelte sich die Stimmung von Harmonie in Unsicherheit – und seither steigen und fallen die Aktienkurse im Takt mit den Meldungen über den Handelskrieg. Doch wie schlimm ist die Lage wirklich?
 
„Obwohl die Unsicherheit momentan hoch ist, sehen wir langfristig starkes Renditepotenzial bei Aktien“, sagt Andersen Klar ist aus seiner Sicht: "Die Erwartung eines kurz bevorstehenden Handelsabkommens war einer der Treiber für die Kursanstiege an den Aktienmärkten im Jahr 2019. Und: Wir dürfen aber nicht vergessen, dass dies nur eines der Puzzleteile im Gesamtbild war. Aktien haben auch durch andere Faktoren Rückenwind erhalten: Von den Zentralbanken in Europa und den USA, von dem Konjunkturprogramm der chinesischen Regierung und von einer Reihe guter Unternehmensergebnisse.“

Für den Experten des dänischen Asset Managers fällt das Gesamtbild auf Zwölf-Monats-Sicht daher eher positiv als negativ aus, auch wenn kein Zweifel daran besteht, dass die Perspektive kurzfristig verschwommen daherkommt. „Wir gehen davon aus, dass globale Aktien im Laufe der kommenden zwölf Monate eine Rendite von 4 bis 7 Prozent erzielen werden“, so Lars Skovgaard Andersen weiter. „Und da die Zinsen voraussichtlich noch längere Zeit niedrig bleiben, sind Aktien attraktiver als Anleihen.“

Welche Faktoren im Detail ins Gesamtbild hineinspielen und welche Allokation Danske vor diesem Hintergrund verfolgt, lesen Sie in der oben angefügten Bildergalerie – einfach hier, oder ins Bild oben klicken. (hw)

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