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Pimco-Prognose: EZB wird die Eine-Billion-Euro-Grenze sprengen

Die Europäische Zentralbank wird laut Pimco-Prognose im Rahmen der nächsten Rats-Sitzung am Donnerstag das Covid-Hilfsprogramm um 500 Milliarden auf 1,25 Billionen Euro erhöhen, während Präsidentin Chrstine Lagarde Draghis Whatever-It-Takes-Eid auf's Neue schwören wird.

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In welche Richtung wird EZB-Präsidentne Christine Lagarde am Donnerstag weisen? Pimcos Einschätzung zu dem Thema haben wir im Rahmen der hier angeführten Bildgalerie zusammengefasst – einfach ins Bild klicken...
© Alex Kraus / Bloomberg

Wenn der EZB-Rat unter der Führung seiner Präsidentin, Christine Lagarde kommenden Donnerstag zusammen trifft, wird das Treffen laut Einschätzung des Anleihen-Giganten Pimco ganz im Zeichen von Covid und den zu treffenden und verlängernden Maßnahmen stehen.

Eine Billion ... und mehr
In einem entsprechenden Positionspapier geht Pimco unter anderem davon aus, dass das  Pandemie-Notfallkaufprogramm PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) um 500 Milliarden erhöht und bis September 2021 verlängert wird. Bislang umfasste das Programm 750 Milliarden Dollar und umfasste eine Laufzeit, die 2020 enden sollte. 

Was Pimco noch von Lagarde und ihren Kollegen erwartet, wie der angepasste Konjunktur-Ausblick aussehen könnte und was das für die Leitzinsen in der Euro-Zone bedeutet, haben wir in der oben angeführten Bildgalerie zusammengefasst – einfach hier, oder in das oben angeführte Bild klicken. (hw)

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