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PGIM Fixed Income: Staatsunternehmen werden Hauptwachstumshindernis

Der US-amerikanische Asset Manager erläutert, warum in China die Staatsunternehmen ein noch höheres Wirtschaftswachstum behindern.

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© ibreakstock / stock.adobe.com

Kurzfristig sieht PGIM Fixed- ncome das Potenzial für ein starkes Wachstum Chinas im Jahr 2021. Dahinter verberge sich jedoch ein gewisser Rückstand bei der wirtschaftlichen Neuausrichtung, da Industrie, Export und Immobilieninvestitionen das jüngste Wachstum angetrieben haben, während der inländische Konsum geschrumpft ist. Gleichzeitig haben die anhaltenden Investitionen in die Produktion sinnvolle technologische Verbesserungen verdrängt. Kurzfristig bleibe Chinas Wirtschaftswachstum daher von den Exporten abhängig, und der Übergang zu einer größeren Selbstversorgung seinoch nicht vollzogen.

Sechs versus vier Prozent
Längerfristig konzentriert sich Chinas kürzlich veröffentlichter Fünfjahresplan auf Qualitäts- und Produktivitätsverbesserungen bei einem anhaltenden Rückgang des Produktivitätswachstums der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter auf etwa sechs Prozent, was nur leicht über dem Niveau von vier Prozent in den USA und Europa im Jahr 2020 liegt.

Eines der Hauptprobleme, das die Produktivität hemmt, ist laut PGIM Fixed Income das Modell der staatlichen Unternehmen (SOEs), das einige der größten Unternehmen des Landes umfasst und unter ungleichen Bedingungen funktioniert, was folglich die Gesamtproduktivität hemmt, insbesondere in Schlüsselindustrien wie den IT-Dienstleistungen, der Automobilindustrie und den elektronischen Komponenten. (aa)

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