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Neue Studie zur Wertschöpfung von Pensions- und Vorsorgekassen

Eine Studie des renommierten österreichischen Wirtschaftswissenschafters Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber beleuchtet die Wertschöpfung von Pensionskassen und Vorsorgekassen am Beispiel der VBV-Gruppe - mit beeindruckenden Ergebnissen.

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„Die durch die Studie sichtbar gemachte Wertschöpfung für den Wirtschafts-Standort Österreich zeigt die Bedeutung von Pensions- und Vorsorgekassen. Zudem haben wir als VBV auch im Bereich der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes seit Jahren eine besonders wichtige Rolle als Pionier und Vordenker“, erklärt Mag. Andreas Zakostelsky (Bild), Generaldirektor der VBV-Gruppe. „Auch damit tragen wir aktiv zur Gestaltung des Wirtschafts-Standortes bei.“
© Franz Helmreich

„Eine betriebliche Zusatzpension sowie die Abfertigung NEU stellen ergänzend zur staatlichen Pension eine wesentliche Säule der Altersvorsorge für alle Österreicherinnen und Österreicher dar. Wie wir mit unserer aktuellen Studie nachweisen konnten, ist auch der Mehrwert, den Pensionskassen und Vorsorgekassen für den Wirtschaftsstandort und den Arbeitsmarkt leisten, beachtlich“, erklärt Professor Haber. Diese Wertschöpfungsstudie wurde am Beispiel des heimischen Marktführers bei den Pensionskassen und Vorsorgekassen, der VBV-Gruppe, erstellt. Die VBV ist seit Jahren Marktführer bei betrieblichen Zusatzpensionen und der Abfertigung NEU und zählt rund 3,6 Millionen Österreicherinnen und Österreicher zu ihren Kunden. Mit den mehr als 10,4 Milliarden Euro an verwaltetem Vermögen ist die VBV außerdem einer der größten Player am heimischen Finanzmarkt.

Gesamte Wertschöpfung von mehr als 11 Millionen Euro jährlich
In einer ersten Stufe wurden im Rahmen der Studie die direkten Wertschöpfungseffekte (also die Wertschöpfung, die unmittelbar im Unternehmen selbst hervorgerufen wird) erhoben. Ergänzt um die damit verbundenen indirekten Effekte und zusätzlichen Kaufkrafteffekte ergibt sich durch die VBV-Gruppe eine Gesamtwertschöpfung von 11,1 Millionen Euro jährlich. Damit im Zusammenhang stehen 238 Arbeitsplätze.

Österreichweite Beschäftigungseffekte durch Konsum der Auszahlungen
In einer nächsten Stufe der Wertschöpfungsstudie wurden die Auszahlungen an die Kunden und die dadurch ermöglichten Konsumaktivitäten analysiert. Diese lösen ebenfalls ökonomische Effekte und Folgeeffekte aus. Insgesamt kommt es dadurch zu einer Wertschöpfung am Standort Österreich von mehr als einer halben Milliarde Euro jährlich (542.425.268 Euro). Dadurch werden 3.932 Arbeitsplätze in Österreich gesichert. 

Wertschöpfung lässt sich auch auf Bundesländer aufteilen
Die VBV-Gruppe schafft über ihre Auszahlungen und den ausgelösten Konsum zum Beispiel in Wien eine Wertschöpfung von rund 152 Millionen Euro jährlich; auch in Niederösterreich (121 Millionen Euro), Oberösterreich (67 Millionen Euro) oder der Steiermark (61 Millionen Euro) sind die Effekte beachtlich. Die damit zusammenhängenden Arbeitsplätze verteilen sich auf ganz Österreich: Ob Vorarlberg (149 Arbeitsplätze) oder Kärnten (236 Arbeitsplätze), Niederösterreich (878 Arbeitsplätze) oder Wien (1.099 Arbeitsplätze).

Anlagekapital ermöglicht in Österreich Investitionen von 1,5 Milliarden Euro jährlich 
Den stärksten Wertschöpfungseffekt konnte Haber im Rahmen seiner Studie bei dem von der VBV in Österreich angelegten Kapital feststellen. Dieses schafft Investitionsmittel, die ihrerseits ebenfalls ökonomische Wirkung am Standort Österreich auslösen. Dadurch entsteht in Österreich eine kumulierte Wertschöpfung von 1,5 Milliarden Euro. Durch diese Investitionstätigkeit entstehen auch beachtliche Beschäftigungseffekte: es werden mehr als 16.700 Personenjahre dadurch gesichert. (kb)

 

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