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Neue Expertengruppe zu digitalen Finanzprodukten ins Leben gerufen

Führende Vertreter aus Finanzindustrie, Plattformwirtschaft und Wissenschaft haben gemeinsam ein Expertengremium ins Leben gerufen, das die Digitalisierung von Finanzprodukten fördern soll, das sogenannte "Market Industry Board".

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Ralf von Clee (Bild) verantwortet die strategische und operative Geschäftsleitung der Loanboox GmbH. Der diplomierte Bankbetriebswirt baut auf einer über 20-jährigen Erfahrung in der Finanzbranche auf. Unter anderem war Ralf bei der Deutschen Bank, der Eurohypo AG und der Privatbank Hauck & Aufhäuser tätig. Zuletzt leitete er den Bereich Treasury und Trading bei der North Channel Bank.

Dieses Market Industry Board hat seine Arbeit mit einer konstituierenden Sitzung bereits am Dienstag, 13. November 2019, in Wolfenbüttel aufgenommen. An dem Gremium nehmen neben Experten aus der Bankenindustrie auch Vertreter von digitalen Plattformen, Verbänden sowie der Wissenschaft teil. Dazu gehören unter anderem: Robert Bruning, NRW.BANK; Daniel Schmidt, Thüringer Aufbaubank; Ralf von Cleef, Loanboox GmbH, Georg Habighorst, Avicor GmbH, Sebastian Bergmann, Deutsche Kreditbank AG, Henry Werkmeister, M.M.Warburg & CO und Professor Michael Klein, Wissenschaftsmanager.

Loanboox ist eine unabhängige Fremdkapitalmarkt-Plattform. Seit dem Start von Loanboox in Deutschland Ende 2017 wurden Finanzierungen von über fünf Milliarden Euro angefragt. Mehr als 450 Kreditnehmer und rund 140 Kapitalgeber sind inzwischen an die Plattform angeschlossen.

Digitalisierung lässt Internmediäre außen vor
„Digitale Technologien ermöglichen es, Finanztransaktionen ohne Intermediäre transparent sowie medienbruchfrei zu erfassen und abzuwickeln. Daraus ergeben sich Chancen für neue Geschäftskonzepte mit hohem Disruptionspotenzial“, sagt Georg Habighorst, Sprecher des Market Industry Board. 

Antizipation neuer Trends im Fokus
Ziel ist es, die aktuellen Fragestellungen und strategischen Themen rund um die Digitalisierung in der Finanzbranche zu diskutieren und mögliche neue Trends zu antizipieren. Zudem wollen die Mitglieder künftig fundierte Handlungsentwürfe skizzieren, die letztlich auch in die öffentliche und politische Debatte eingebracht werden sollen. (kb)



 

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