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Natixis IM: Rückschlagsgefahren an den Märkten bleiben hoch

Esty Dwek von Natixis Investment Managers warnt Investoren davor, die Krise zu schnell abzuhaken und auf eine bessere Zukunft zu spekulieren. Der Marsch durch das Tal der Tränen könnte länger dauern, als vielfach erwartet wird.

Esty Dwek, Head of Global Market Strategy bei Natixis Investment Managers
Esty Dwek, Natixis Investment Managers
© Natixis Investment Managers

Die Märkte unterschätzen nach Ansicht Esty Dweks, Head of Global Market Strategy bei Natixis Investment Managers, gegenwärtig, dass die Eindämmung des Covid 19-Virus längere Zeit in Anspruch nehmen und der Weg zurück zur Normalität nicht einfach sein wird. Die Erkenntnis, dass die wirtschaftliche Erholung langsamer vonstattengehen wird als erwartet, könnte durchaus noch einmal für Rückschläge sorgen. Eine nachhaltige Erholung an den Märkten brauche fortgesetzte positive Nachrichten und Impulse. Angesichts zahlreicher, weiter existierender Fragezeichen scheine es dafür noch zu früh.

„Insgesamt erwarten wir keine V-förmige Erholung, sondern eher eine, die einem U entspricht. Die Aufwärtsbewegung dürfte sich dabei eher allmählich anstatt plötzlich und heftig vollziehen. Die Erholung wird zudem voraussichtlich je nach Region, Land und Sektor unterschiedlich schnell verlaufen. Vor diesem Hintergrund erwarten wir vorerst eine weiterhin hohe Volatilität sowie das Anhalten von signifikanten Abwärtsrisiken an den Märkten", betont Dwek. (aa)

 

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