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Morgan Stanley: Ether ist der bessere "Bitcoin-Bruder"

Wird die jahrelange Dominanz des Bitcoin bald gebrochen? Wenn es nach einer Studie der US-Bank Morgan Stanley geht, ist die Wachablöse längst vollzogen.

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4. Bitcoins CO2-Fußabdruck
Der Großteil der Bitcoins wird in China geschürft, dem Land des Kohlestroms. Das Mining der Kryptowährung verursacht daher einen jährlichen CO2-Ausstoß, der jenem von Neuseeland entspricht. Nicht nur deshalb gerät die digitale Währung – spätestens seit den Tweets von Elon Musk – unter Druck. Zudem 2reguliert China das Bitcoin-Mining im Land stärker, weil es seinen eigenen CO2-Fußabruck verkleinern möchte. In Folge dessen verlagern viele Bitcoin-Miner ihre Aktivitäten ins Ausland – oder sie lösen ihr Bitcoin-Vermögen ein.
© J.M. Image Factory / stock.adobe.com

Spätestens seit der jüngsten Talfahrt von Bitcoin rückt Ethereum zunehmend in den Fokus der Investoren. Ein Blick auf die diesjährige Performance macht klar warum: Während das Krypto-Aushängeschild seit Anfang 2021 unter dem Strich "nur" rund 38 Prozent zugelegt hat, verzeichnet Ether ein Plus von etwa 240 Prozent.

Die Schweizer "Handelszeitung" berichtet über eine Analyse der US-Bank Morgan Stanley, die nicht nur die Gründe für die fulminante Performance der von Milliardär Vitalik Buterin einst gegründeten Cyberwährung erläutert, sondern auch vier Gründe aufzählt, warum Ether Bitcoin bereits überholt hat – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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