Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Mit Weitblick: Chancen nachhaltig nutzen

Ad

Für uns sind Nachhaltigkeitskriterien Teil eines umfassenden Risikomanagements. Deshalb entwickeln wir nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. Wir arbeiten für Ihr Investment

Anzeige
| Märkte
twitterlinkedInXING

M.M.Warburg: Weltwirtschaft steuert ungebremst auf neue Krise zu

Politische Risiken haben die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr deutlich abgebremst. Die Experten der Privatbank M.M.Warburg warnen nun vor steigenden Rezessionsrisiken.

fotolia_40682967_utopia.jpg
© UTOPIA / stock.adobe.com

Noch vor einem Jahr waren fast alle Ökonomen überzeugt, dass die konjunkturelle Dynamik 2019 anhalten würde. Doch schon bald mussten sie sich eingestehen, dass das Wachstum im verarbeitenden Gewerbe seinen Höhepunkt erreicht hatte. Heute, rund zwölf Monate und einige kritische politische Entwicklungen später, "bewahrheiten sich mehr und mehr die Befürchtungen, dass die Weltwirtschaft ungebremst auf eine neue ökonomische Krise zusteuert", sagen Experten der Privatbank M.M.Warburg. 

Insbesondere der Handelskonflikt zwischen den USA und China ist eine Ursache für diese Entwicklung. Die Exportnation China muss durch den Konflikt wirtschaftliche Einbußen fürchten. Das ist für alle Länder mit engen Handelsbeziehungen zum Reich der Mitte eine Hiobsbotschaft, nicht zuletzt Deutschland, warnt M.M.Warburg. Insbesondere die Industrie leidet unter dem schwelenden Handelskonflikt. 


Veranstaltungshinweis: M.M.Warburg ist einer der vielen, namhaften Sponsoren des 12. Institutional Money Kongresses (26. bis 27. Februar 2019 im Frankfurter Congress  Center) und hält einen Workshop über marktneutrale Investments. Nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie nachfolgend. Achtung: Die Anmeldefrist endet am 21. Februar - melden Sie sich rasch an!

Wirtschaftspolitik unter Druck
Normalerweise wäre eine expansivere Geld- und Fiskalpolitik die geeignete Antwort, um konjunkturelle Abwärtsspiralen zu durchbrechen. Angesichts der stark gestiegenen Verschuldung von Unternehmen und Privathaushalten gehen die M.M.Warburg-Experten allerdings davon aus, dass die Spielräume dafür begrenzt sind.

Sie empfehlen Anlegern deshalb, sich nicht zu sehr auf die Hilfe von Notenbank und Regierung zu verlassen, falls die konjunkturelle Schwächephase anhält. Sie sollten vielmehr das Risiko ihrer Kapitalanlagen reduzieren und verstärkt auf sichere Anlagen wie Staatsanleihen setzen. (fp/aa)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen