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Merck Finck: Diese vier Szenarien sollten Investoren berücksichtigen

Welche Folgen der andauernde Krieg in der Ukraine auf die Märkte hat und welche Implikationen mit welcher Wahrscheinlichkeit drohen, erläutert Merck Fincks Chefstratege in vier Szenarien, die sich vom Worst Case bis zum Best Case spannen.

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Szenario 1: Verhandlungslösung - Wahrscheinlichkeit: mittelhoch/hoch
Im ersten Szenario kommt es Greil zufolge zu einer teilweisen Annexion ukrainischer Gebiete und/oder einem anderen Kompromiss, wie zum Beispiel einer militärischen Neutralität des Landes. Die Instabilität nimmt zunächst ab, die schärfsten Sanktionen werden gelockert. Das globale Wachstum schwächt sich moderat ab. Im Euroraum kann es zu einer leichten Rezession kommen, gefolgt von einem Wachstum auf Trendniveau. Die Inflation könnte 2022 ihren Höchststand erreichen und sich dann langsam normalisieren. Die Notenbanken straffen ihre Politik wie erwartet, übertreiben es allerdings nicht. Fiskalisch federn einige Maßnahmen die Auswirkungen der Energiekrise ab.

Marktimplikationen: Die aktuell hohe Ungewissheit nimmt ab. Dieses Szenario würde eine deutliche Verringerung der Risikoprämien im Vergleich zum Status quo bedeuten: positiv für Risikoanlagen (insbesondere für europäische Aktien); negativ für sichere Anleihen (Renditen steigen) und Inflationsschutz (die Inflation überschreitet den Höchststand); negativ für Gold (Unsicherheit wird ausgepreist).
© SFIO CRACHO / stock.adobe.com

Der russische Überfall auf die Ukraine geht unvermindert weiter. Was bedeutet dies für die Märkte? Die hohe Dynamik der Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit machen Prognosen schwierig.

„Das Denken in Szenarien kann dabei helfen, mit dieser Unsicherheit umzugehen“, erklärt Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck, und verweist in der hauseigenen Publikation „Blitzlicht“ auf vier Szenarien, die Sie obiger Bilderstrecke entnehmen können. (aa)

 

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