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Merck Finck: Diese vier Szenarien sollten Investoren berücksichtigen

Welche Folgen der andauernde Krieg in der Ukraine auf die Märkte hat und welche Implikationen mit welcher Wahrscheinlichkeit drohen, erläutert Merck Fincks Chefstratege in vier Szenarien, die sich vom Worst Case bis zum Best Case spannen.

Robert Greil
Robert Greil, Merck Finck, hat vier Szenarien herausgearbeitet, die Sie in der Bilderstrecke finden.
© Merck Finck

Der russische Überfall auf die Ukraine geht unvermindert weiter. Was bedeutet dies für die Märkte? Die hohe Dynamik der Entwicklung und die damit verbundene Unsicherheit machen Prognosen schwierig.

„Das Denken in Szenarien kann dabei helfen, mit dieser Unsicherheit umzugehen“, erklärt Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck, und verweist in der hauseigenen Publikation „Blitzlicht“ auf vier Szenarien, die Sie obiger Bilderstrecke entnehmen können. (aa)

 

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