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Meag investiert in US-Forstflächen

MEAG investiert in 91.000 Hektar Forstflächen in Texas und Louisiana. Die teilweise zusammenhängenden Wälder sind flächenmäßig insgesamt etwa so groß sind wie das Bundesland Berlin.

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Günter Manuel Giehr, Geschäftsführer der MEAG MUNICH ERGO Asset Management GmbH und MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH
© MEAG

Angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen baut MEAG gezielt Expertise in alternativen Anlageformen auf, die über lange Zeiträume einen attraktiven Mehrertrag bei akzeptablem Risiko bieten. Neben Infrastruktur, Private Equity und Immobilien, erfüllt die Assetklasse Forst diesen Anspruch. Die MEAG steht für das Vermögensmanagement von Munich Re und ERGO, ist in Europa, Asien und Nordamerika präsent und bietet ihr umfassendes Know-how institutionellen Anlegern und Privatkunden an. Insgesamt verwaltet man Kapitalanlagen im Wert von derzeit rund 251 Milliarden Euro.

Forstinvestments sind keine leichte Sache
Allerdings müssen sich institutionelle Anleger intensiv in die spezifischen Merkmale dieser Assetklasse einarbeiten. Forstinvestments bedürfen einer sorgfältigen Analyse aller Chancen und Risiken sowie einer besonderen Expertise, diese hinlänglich verlässlich einschätzen zu können. Vor zehn Jahren hat sich MEAG für den Aufbau eines globalen Forstportfolios entschieden und fachspezifisches Knowhow aufgebaut.

MEAG hat bereits zehn Jahre Expertise darin
Die USA sind Vorreiter in der Institutionalisierung der Assetklasse Forst. So begannen bereits in den 1980er Jahren US-Papierunternehmen damit, ihre Waldbestände an institutionelle Investoren zu veräußern. Seitdem etablierte sich Forst zunehmend als professionelle Anlageform. Viele Pensionsfonds in den USA sind dort bereits seit langem in Wald investiert. Die durchschnittliche Rendite in dieser Assetklasse liegt historisch betrachtet bei fünf bis sieben Prozent pro Jahr, allerdings schwankt sie nicht nur auf der Zeitachse, sondern beispielsweise auch nach Regionen und Marktentwicklungen.

Nachwachsende Nachhaltigkeit
Günter Manuel Giehr, Geschäftsführer der MEAG, sagt: „Ein weiterer Vorteil von Forst ist, dass es sich bei Holz um einen nachwachsenden Rohstoff handelt, der dem Postulat der Nachhaltigkeit in idealer Weise genügt. Es darf nur so viel Holz geschlagen werden wie durch planmäßige Aufforstung wieder nachwachsen kann. Dieser Grundsatz hat sich über die Jahrhunderte weiterentwickelt und ist um soziale und ökologische Aspekte erweitert worden. Bei nachhaltiger Waldbewirtschaftung sind attraktive Renditen über Jahrzehnte möglich. Langjährige Managementerfahrung und nachgewiesene Erfolge sind dabei von zentraler Bedeutung bei Investments in Forst.“ (kb)

 

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