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Meag investiert erneut in Neuseeland

Das Vermögensmanagement von Munich Re und Ergo hat ein Stück eines zukünftigen Waldes in Neuseeland erworben. Dadurch soll CO2 aus der Luft gebunden werden.

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© J.M. Image Factory / stock.adobe.com

Die Meag hat im Auftrag von Investoren eine mittelgroße Akquisition im Rahmen ihrer forstwirtschaftlichen Investitionsstrategie in Neuseeland abgeschlossen. Das Ziel der Meag ist es, ein langfristiger und nachhaltiger Akteur in der neuseeländischen Forstwirtschaft zu sein, hält die Gesellschaft in ihrer Aussendung fest.

Aufforstung geplant
Die neue Akquisition befindet sich in der Region Southland in Neuseeland und grenzt direkt an eine im Jahr 2021 erworbene Fläche an. Die derzeit als Weideland genutzte Fläche soll bepflanzt werden, wodurch eine erhebliche Menge an CO2 dauerhaft gebunden wird. Diese Strategie unterstreicht die Nachhaltigkeitsambitionen von Munich Re und Meag und steht auch im Einklang mit den Klima- und ESG-Zielen Neuseelands.

Angesichts steigender Unsicherheiten setzt die Meag verstärkt auf alternative Investments, die langfristig attraktive risikoadjustierte Renditen bieten. Die Meag hat laut eigenem Bekunden in diesem Bereich umfangreiches internes Fachwissen aufgebaut und nutzt gleichzeitig die Kompetenz von Munich Re bei der Bewertung von Naturrisiken und den möglichen Auswirkungen des Klimawandels. Die Meag hat vor über zehn Jahren mit dem Aufbau eines globalen Forst-Portfolios begonnen und seitdem auf allen sechs Kontinenten investiert.

Positive Nachhaltigkeitseffekte
Nachhaltig bewirtschaftete Wälder können nicht nur attraktive Renditen erwirtschaften, sondern haben auch das Potenzial, signifikante positive ESG-Effekte zu erzielen, betont Holger Kerzel, Geschäftsführer der Meag: "Mit dieser Investition erzielt die Meag nicht nur attraktive Renditen, sondern leistet auch einen Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels. Klimawandel- und ESG-Aspekte sind bei der Meag integraler Bestandteil der Due-Diligence-Prozesse und der laufenden Managementüberlegungen. Ich freue mich, dass die Meag die ehrgeizigen Ziele Neuseelands unterstützt, bis 2028 eine Milliarde Bäume zu pflanzen, was unter anderem darauf abzielt, den Klimawandel abzuschwächen, die Artenvielfalt zu erhöhen und ein nachhaltiges regionales Wirtschaftswachstum zu schaffen. Wie alle forstwirtschaftlichen Investitionen der Meag wird auch die erworbene Anlage durch unabhängige, international anerkannte Systeme zertifiziert werden.“ (aa)

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