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MEAG erhöht Anteil an äußerst defensivem Investment

Die Vermögensverwaltungstochter von Munich Re und Ergo erhöht ihren Anteil an einer Müllverbrennungsanlage in Dublin.

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© Pavel / stock.adobe.com

Die MEAG hat ihre Beteiligung am Projekt Dublin Waste to Energy aufgestockt. Zusammen mit dem Konsortialpartner DIF wurde der Zehn-Prozent-Anteil der ausscheidenden Green Investment Group erworben. Die Müllverbrennungsanlage ist die größte ihrer Art in Irland und eine der wichtigsten Säulen der nationalen Abfallwirtschaft und des Klimamaßnahmenplans, wie die Meag in ihrer Aussendung festhält.

Die Anlage ist seit Ende 2017 in Betrieb und soll weiter ausgebaut werden. Diese profitiert von einer Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien (REFIT), weil mehr als die Hälfte des Mülls, der auf der Anlage verbrannt wird, Biomasse ist. Technisch ist auch die Produktion von Fernwärme möglich, und die entsprechenden Planungen werden vor Ort vorangetrieben, damit es bald zu einer Bereitstellung von Fernwärme für Dublin kommen kann. Durch die Anlage werden heute schon pro Jahr durchschnittlich ca. 110.000 Tonnen CO2 vermieden. Bei einem durchschnittlichen jährlichen Pro-Kopf-Ausstoß von ca. 7,5 Tonnen CO2 kompensiert die Anlage somit Emissionen von rund 15.000 Einwohnern. (aa)

 

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