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Märkte 2018: Diese fünf Faktoren werden Europa und die Welt bestimmen

Wenngleich die Fonds-Boutique Degroof Petercam relativ positiv für das kommende Jahr eingestellt ist, sind die Belgier möglichen Risken gegenüber alles andere als blind. Drei Gefahrenherde haben die Analysten ausgemacht. Welche das sind, erfahren Sie im Rahmen einer Bildstrecke.

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Was kommt auf die Welt im Jahr 2018 zu? Dazu haben auch Nischen-Player, die pe se abseits des Mainstream agieren müssen, ihre eigenen Einschätzungen. Wir haben für Sie im Rahmen dieser Bilderstrecke die laut dem belgischen Fonds-Haus Degroof Petercam fünf wichtigsten Faktoren für das kommende Jahr zusammengefasst – drei davon stellen Risken dar. Einfach durchklicken ...
© Sergey Nivens / Fotolia

„Die Weltwirtschaft wird sich in 2018 weiter erholen und die Inflation wird leicht anziehen. Die Notenbanken werden ihren bereits eingeschlagenen Weg der geldpolitischen Straffung fortsetzen“, fasst Hans Bevers, Chefökonom bei Degroof Petercam AM, die Makro-Einschätzung des belgischen Vermögensverwalters für das kommende Jahr zusammen. „Die Indikatoren zeigen an, dass das Vertrauen der wirtschaftlichen Akteure rund um den Globus weiterhin hoch bleiben wird. Das weltweite Wachstum wird in 2018 somit oberhalb des potenziellen Wachstums liegen. Der Optimismus in der Weltwirtschaft und der damit verbundene stabile zyklische Aufwärtstrend verschafft den Notenbanken einen komfortablen monetären Handlungsspielraum“.


Veranstaltungshinweis: Wie es an den Märkten weitergeht, ob eine mögliche Zinswende die jahrzehntelange Hausse am Rentenmarkt beendet und damit die Aktienmärke nach unten zieht, erfahren Sie am 11. Institutional Money-Kongress, der Ende Februar 2018 im Frankfurter Congress Center stattfindet. Welche prominenten Keynote-Speaker referieren, erfahren Sie HIER.


Gefahrenherde am Horizont
Wenngleich das globale Makrobild insgesamt zur Zuversicht einlädt, gibt es zahlreiche Gefahren für Konjunktur und Finanzmärkte. Hierzu zählen die mittlerweile relativ hohen Aktienbewertungen in den entwickelten Märkten, wie den USA und Europa. Dort liegen die Kurs-Gewinn-Verhältnisse bei 24 beziehungsweise 17. „Bei höheren Bewertungen spielt die Psychologie erfahrungsgemäß eine große Rolle. Wenn Anleger in diesen Märkten in der Breite nervös werden, hat dies natürlich Auswirkungen auf die globalen Finanzmärkte“, erklärt Hans Bevers.

Welche Fünf Faktorn 2018 die stärkste Rolle spielen werden und welche davon Risken darstellen erfahren Sie in der oben angeführten Bildstrecke – klicken Sie entweder hier oder einfach oben in das erste Bild hinein. (hw)

 

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