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M&A: Deutschland und Frankreich bieten aktivistischen Fonds mehr Ziele

Aktivistische Investoren dürften zunehmend Unternehmen in Frankreich und Deutschland im Visier haben, wo die Kontrolle durch Familien weniger abschreckend für Aktionäre ist, die Unternehmen auf dem Kontinent neu aufmischen wollen, sagt das Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal Inc.

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© md3d / stock.adobe.com

Wer auf Übernahmeschlachten in Kontinentaleuropa setzt, hat künftig einiges zu tun, wie Bloomberg News berichtet. Von den 150 Unternehmen, die in den nächsten 18 Monaten am wahrscheinlichsten in Europa zum Ziel werden, sind 23 deutsche und 20 französische Unternehmen, verglichen mit zuvor jeweils 17 in beiden Ländern. Zu diesem Schluss kam Alvarez & Marsal (A&M) in ihrem zweimal jährlich erscheinenden Activist Alert-Bericht. Großbritannien ist nach wie vor der attraktivste europäische Markt für Aktivisten, auch wenn der prognostizierte Anteil der Zielunternehmen abnehmen sollte, so A&M.

Mischkonzerne im Fokus
"Aktivisten haben begonnen, ernsthafte Vorstöße in Kontinentaleuropa zu machen, und wir sehen eine Beschleunigung dieses Trends", sagt Malcolm McKenzie, Geschäftsführer von Alvarez & Marsal in London. "Auch wenn kein Sektor immun ist, werden Mischkonzerne im Visier stehen, da Forderungen nach einer Zerschlagung nach wie vor eine wichtige Taktik für Aktivisten sind."

Alvarez & Marsal untersucht zweimal pro Jahr mehr als 1.000 europäische Unternehmen mit einem Marktwert von mindestens 200 Millionen US-Dollar, um sie nach der Wahrscheinlichkeit einer aktivistischen Kampagne zu bewerten, basierend auf ihrer relativen Performance im Vergleich zu Wettbewerbern in Bereichen wie Rentabilität und Unternehmensführung. (kb)

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