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Lupus alpha-Gründer Lochmüller: „Die Menschen machen den Unterschied"

Ralf Lochmüller, CEO und Gründungspartner von Lupus alpha, feiert am 28. Dezember seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Duisburger, der seit 34 Jahren in Frankfurt lebt und arbeitet, hat die meiste Zeit seiner beruflichen Karriere in der Asset Management-Branche verbracht.

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Ralf Lochmüller
© Lupus alpha

Nach 12 Jahren als Global Partner und Geschäftsführer bei der amerikanisch-britischen Investmentgesellschaft Invesco gründete Lochmüller im Jahr 2000 zusammen mit vier Partnern den unabhängigen Asset Manager Lupus alpha. Als Unternehmer gelang ihm damit die Etablierung einer der führenden Investment-Boutiquen in Deutschland. Der Mainmetropole ist der Wahl-Frankfurter durch eine Reihe von Hilfsprojekten und auch durch sein kulturelles Engagement als Mitglied im Komitee des Städel Museums eng verbunden.

Vor 20 Jahren war die Asset Management-Branche im Umbruch
Tradierte Wert­schöpfungsketten brachen auf, dies bot Chancen für Newcomer am Markt. „Damals ging fast jeden Tag ein neues Unternehmen an die Börse. Diese Dynamik wirkte enorm ansteckend. Auch wir wollten unser eigenes Unternehmen gründen, um Dinge fokussierter und besser zu machen als bankenabhängige Asset Manager“, beschreibt Ralf Lochmüller die Anfangsphase von Lupus alpha. „Wer neu anfängt, darf alles sein, nur nicht austauschbar für den Kunden. Als Unternehmer waren uns dabei drei Dinge wichtig: erstens unsere Unabhängigkeit, zweitens unsere inhabergeführte, partnerschaftliche Struktur und drittens die Konzentration auf wenige, spezialisierte Anlageklassen. Dies ist bis heute das Fundament, das uns die notwendige Flexibilität gibt, um unser Unternehmen ganz auf die Anforderungen unserer Investoren auszurichten, in punkto Performance und erstklassigem Service“, beschreibt Lochmüller seine unternehmerische Philosophie.

Assets under Management in den letzten fünf Jahren verdoppelt
Heute verwaltet Lupus alpha mit 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 15 Milliarden Euro für institutionelle Investoren und Vertriebspartner – ein fast doppelt so hohes Vermögen wie noch fünf Jahre zuvor. Trotz dieses dynamischen Wachstums ist für Lochmüller unverändert essenziell: „Lupus alpha hat sich über all die Jahre seinen Gründergeist bewahrt.“ Ihm und seinen Partnern geht es darum, eine Unternehmenskultur zu prägen, die auf eigenverantwortliches Handeln, ehrgeizige Ziele und hohe Freiheitsgrade in den Teams setzt. „Gelebtes Unternehmertum braucht die richtige Mannschaft, die Außergewöhnliches für unsere Kunden leisten will und die brennt für das, was sie tut. Die Menschen machen den Unterschied“, so Lochmüllers Resümee.

Talentförderung
Für Ralf Lochmüller geht die Förderung von jungen Talenten über den unternehmerischen Wirkungskreis hinaus. So tritt er nachhaltig für Chancengleichheit im Bereich der Bildung ein, beispielsweise durch viele Jahre persönlichen Engagements in einem Migrationsprojekt der Hertie-Stiftung oder in der Stiftung „Little House of Hope", die eine Schule in Namibia betreibt.

Als Unternehmer und Mensch hat Lochmüller seine Heimat in Frankfurt gefunden: „Frankfurt ist eine Stadt mit großer Offenheit und Liberalität, in der bürgerliches Engagement geschätzt wird. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, hier etwas von dem Entgegenkommen zurückzugeben, das ich als Unternehmer und Zugereister immer gespürt habe“, sagt Lochmüller, der verheiratet ist und fünf Kinder hat. So unterstützt er mit Lupus alpha neben überregionalen Einrichtungen zum Beispiel seit 2014 die Winterspeisung der Evangelischen Hoffnungsgemeinde in Frankfurt und beteiligt sich seit 15 Jahren an der jährlichen Weihnachtsaktion des Frankfurter Kinderbüros. Als Mitglied im "Städelkomitee 21. Jahrhundert" fördert Lochmüller zudem seit mehr als einem Jahrzehnt den Ausbau und die Weiterentwicklung der Gegenwartssammlung des renommierten Frankfurter Museums. Sein Plan für die nächsten Jahre: eine eigene Stiftung zu gründen. (kb)

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