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Loomis Sayles: Fünf Gründe für Emerging Market Debt

Der US-Asset Manager führt jene Argumente an, die derzeit für ein Schwellenländer-Anleiheninvestment in Hartwährung sprechen.

Emerging Markets Anleihen Debt EMD
Die US-amerikanische Fondsgesellschaft „Loomis Sayles“ nennt fünf Argumente für ein Investment in Hartwährungsanleihen aus den Schwellenländern, die Sie der Bildergalerie entnehmen können.
© alexskopje / stock.adobe.com

Bei Emerging Market Debt (EMD) fällt laut Loomis Sayles, einem ausgewiesenes Bond-Haus aus der Natixis IM-Familie, auf, dass ein Großteil der Erträge in den Erholungsphasen nach akuten Marktverwerfungen erwirtschaftet wird. Das EM-Renditepolster reicht typischerweise aus, um entweder zusätzliche Spread-Ausweitungen aufzufangen oder höhere Renditen zu erzielen, wenn die Spreads unverändert bleiben. Hinzu kommen die klassischen Eigenschaften eines EMD-Exposure im Portfoliokontext.

Warum institutionelle Investoren ihre Allokation in Emerging Market Debt (EMD) derzeit erhöhen sollten, begründet Loomis Sayles, ein ausgewiesenes Bond-Haus aus der Natixis IM-Familie, gleich mit mehreren Argumenten, die Sie in obiger Bildergalerie finden. (aa)

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