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Logistikmagnat Kühne, EQT investieren eine Milliarde in Flix

Die Buyout-Firma EQT tut sich mit dem reichsten Mann Deutschlands zusammen, um einen Anteil von 35 Prozent an dem Münchner Bus- und Bahnbetreiber Flix zu erwerben.

© Bloomberg / Bloomberg News

Kühne Holding, die Investmentsparte des Logistik-Unternehmers Klaus-Michael Kühne, und EQT werden langfristige Hauptaktionäre, wie aus einer Mitteilung hervorgeht, die einen früheren Bericht von Bloomberg News bestätigte. Sie investieren rund eine Milliarde Euro in Flix in einem Deal, der das Transportunternehmen mit mehr als drei Milliarden Euro bewertet, sagten die Informanten.

Bloomberg News hatte bereits berichtet, dass EQT kurz vor einer Einigung stehe und innerhalb weniger Tage einen Deal bekannt geben könnte. Das Private-Equity-Unternehmen investiert über EQT Future, einen Fonds mit einer längeren Haltedauer seiner Investments.

EQT und die Kühne Holding kaufen neue Aktien von Flix und erwerben zudem Anteile von einigen bestehenden Aktionären, heißt es in der Mitteilung, die keine Angaben zu den finanziellen Konditionen enthielt. Der Jahresumsatz von Flix stieg im vergangenen Jahr um 30 Prozent und erreichte erstmals die Marke von zwei Milliarden Euro, so die Mitteilung weiter. Das Unternehmen wies einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen in Höhe von 104 Millionen Euro aus. (kb)

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