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Langfristiges Kupferdefizit durch Energiewende droht

Jährlich müssen global 100 Milliarden Dollar an Investments in den Kupfersektor fließen. Bleiben diese Gelder aus, droht ein jährliches Defizit von 4,7 Millionen Tonnen Kupfer pro Jahr. Treiber der erhöhten Nachfrage sind langfristige Trends wie E-Mobilität und Energietransition.

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Kupfer wird für die Entwicklung von Transitionstechnologien benötigt. Das eröffnet Investment-Chancen.
© Parilov / stock.adobe.com

Laut einer Analyse von Swiss Resource Capital machen "spezielle Eigenschaften Gold und Kupfer wertvoll. Gold als sicherer Hafen sollte in diesen unsicheren Zeiten seine Attraktivität nicht verlieren. Kupfer ist unabdingbar für den Klimawandel. Die hochgesteckten Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien weltweit werden den Kupferbedarf anheizen. So ist beispielsweise in einem Elektroauto viermal so viel Kupfer verbaut als wie in einem herkömmlichen Fahrzeug."

Nachfragebedingter Auftrieb
Dieser Meinung ist man auch bei Goldman Sachs. Demnach könnte Kupfer im laufenden Jahr ein neues Allzeithoch erreichen,  der aktuelle Schwächeeinbruch ergibt für Swiss Resource Capital "somit die perfekten Voraussetzungen für potenzielle langfristige Gewinne in diesem Sektor, müssten diversen Schätzungen weltweit mehr als 100 Milliarden US-Dollar in den Aufbau von Kupferminen fließen. Ansonsten drohe ein jährliches Versorgungsdefizit von 4,7 Millionen Tonnen Kupfer pro Jahr bis 2030."

Laut den Schweizern scheint auch bei Gold ein "Ausbruch preislicher Natur scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Denn hohe Inflation und die Unsicherheiten wie es wirtschaftlich und politisch in diesem Jahr noch weitergehen wird". Wer das Investment in Rohstoffe nicht schätzt, eine allfällige Hausse aber über den Aktienmarkt mitnehmen will, kann laut den Schweizern einen Blick auf Minenunternehmen wie Golden Rim Resources oder Torq Resources werfen. (hw)

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