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KGAL New Frontiers beteiligt sich an SunErgy

Die KGAL New Frontiers GmbH (KNF) übernahm mit Wirkung zum 4. April 2019 zweiundzwanzig Prozent an der norwegischen SunErgy AS, die kleine Solarkraftwerke in Schwellenländer liefert. Mit der Beteiligung sollen neue Geschäftsfelder erprobt werden.

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Klaus Wolf, Geschäftsführer der KGAL New Frontiers
© KGAL

SunErgy AS ist ein norwegisches Unternehmen, das Dörfer in Schwellenländern mit netzunabhängigem Strom versorgt. Dafür werden schlüsselfertige kleine Solarkraftwerke aus Nordeuropa mit Containern verschifft. Die Kraftwerke werden über ein eigenes Netz mit den Häusern verbunden und liefern Strom, aber auch Kabel-TV sowie einen Internetzugang. Mit der Beteiligung der KNF soll das weitere Wachstum des Unternehmens finanziert werden.

Solarkraftwerke in Afrika fördern wirtschaftliche Entwicklung
„Ich habe in Kamerun gesehen, dass die Stromversorgung die Lebensbedingungen der Menschen entscheidend verändert“, erklärt Klaus Wolf, Geschäftsführer der KGAL New Frontiers. Diese Entwicklung wolle man unterstützen und vorantreiben. SunErgy will in den nächsten acht Jahren einer der führenden Anbieter netzunabhängiger Stromversorgung werden. Bislang sei man überwiegend in Kamerun aktiv, wolle jedoch innerhalb Westafrikas expandieren. In diesem Jahr werden acht Solarstromkraftwerke in Betrieb genommen.

KGAL New Frontiers: eigene Investments in neue Märkte und Produkte
Neue Regionen und Investmentthemen sind der Geschäftszweck der im Jahr 2018 gegründeten KGAL New Frontiers GmbH & Co. KG, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der KGAL GmbH & Co. KG. Ziel ist es, schnell und flexibel hochverzinsliche Anlagen zu erschließen und diese nach einer erfolgreichen Testphase auch institutionellen Investoren anzubieten. Erste Aktivitäten umfassen die Beteiligung an einem osteuropäischen Wasserkraftbetreiber und einem Joint Venture mit einem skandinavischen staatlichen Energieversorger. (kb)

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