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J.P.Morgan über den US-Arbeitsmarkt und dessen Effekte auf die Märkte

Ein sich erholender US-Arbeitsmarkt in Verbindung mit einer höheren Durchimpfungsrate der Bevölkerung könnte laut J.P.Morgan Asset Management zu höheren Renditen am Rentenmarkt führen. Das würde die Aussichten von einem lange vernachlässigten Aktienmarktsegment verbessern.

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© freshidea / stock.adobe.com

Die guten US-Arbeitsmarktdaten haben weitere Belege für die zunehmende Dynamik der US-Wirtschaft geliefert. Der Zuwachs von 916.000 Arbeitsplätzen im letzten Monat lag weit über den Konsensschätzungen. Damit hat der US-Arbeitsmarkt inzwischen mehr als 60 Prozent der 22 Millionen Arbeitsplätze aufgeholt, die während der Pandemie verloren gingen, berichtet J.P.Morgan Asset Management in der aktuellen Ausgabe von "The Weekly Brief".

Weitere Neuanstellungen erwartet
Die Zusammensetzung der restlichen Arbeitsplatzverluste stimme zuversichtlich, dass weitere Neueinstellungen schnell erfolgen würden. Das Freizeit- und Gastgewerbe ist am stärksten betroffen, da die Beschäftigung seit Februar 2020 immer noch ein Minus von über drei Millionen verzeichnet. Das Impfprogramm verbessert jedoch rasch die Aussichten, zumal der Dienstleistungsindikator des US-amerikanischen Institute for Supply Management derzeit auf Rekordniveau liegt.

Steigende Renditen helfen Value und vor allem Zykliker
Sofern ein signifikanter Rückschlag in der Pandemie ausbleibt, dürften die stärkeren Wirtschaftsdaten in den nächsten Monaten weiterhin für steigende US-Anleihenrenditen sorgen. Dies könnte wiederum ein gutes Zeichen für eine anhaltende Umschichtung in zyklischere Teile des Aktienmarktes sein, prognostiziert J.P.Morgan AM mit Verweis auf nachfolgende Grafik: (aa)

 

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