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J.P. Morgan: Zentralbanken werden den Geldhahn wieder aufdrehen

Investoren können derzeit auf Rückendeckung von den Zentralbanken hoffen. Das ist laut J.P. Morgan Asset Management aus den jüngsten Entwicklungen am Anleihenmarkt herauszulesen.

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© Elena Schweitzer / stock.adobe.com

Angesichts der zunehmenden Besorgnis um die Auswirkungen des Coronavirus auf die
Weltkonjunktur gehen die Märkte davon aus, dass die Zentralbanken vehement einschreiten
werden, um die Wachstumseinbussen zu lindern. Diese Prognose gibt J.P. Morgan AM in einer aktuellen Markteinschätzung.

Investoren würden nun erwarten, dass die US-Notenbank 2020 mehr als drei Zinssenkungen um 25 Basispunkte vornehmen werde. Ein Zinsschnitt der Bank of England dieses Jahr wird an den Märkten ebenfalls eingepreist, und obwohl die Europäische Zentralbank und die Bank of Japan weniger Spielraum für eine Senkung ihrer Leitzinsen haben, rechnet man mit einer gewissen weiteren Lockerung.

Fiskalpolitik gefordert
Aufgrund der Art des Schocks würden Zinssenkungen oder Wertpapierkäufe auf kurze Sicht  nur einen relativ begrenzten Effekt auf das Wirtschaftswachstum haben. Wahrscheinlich wird laut Einschätzung von J.P. Morgan AM eine gezielte Fiskalpolitik der Regierungen erforderlich sein, falls sich die Aktivität weiter abschwächt. (aa)
 


J.P. Morgan Asset Management ist einer der vielen, namhaften Sponsoren des 13. Institutional Money Kongresses (25. bis 26. März 2020 im Wiesbadener Congress  Center) und hält zum Thema Core Investments in der Real Assets-Welt einen Workshop.  Nähere Informationen sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie nachfolgend.

 

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