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Jim Rogers: "Nächster Bärenmarkt wird der schlimmste unseres Lebens"

Die aktuellen Börsenturbulenzen rufen naturgemäß auch die üblichen Verdächtigen unter den Crash-Propheten auf den Plan. Da darf einer nicht fehlen: US-Starinvestor Jim Rogers.

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Jim Rogers ist pessimistisch gestimmt.
 
© Simon Dawson / Bloomberg

Erste Ende Juli des vergangenen Jahres sah Rohstoffguru Jim Rogers "den größten Crash meines Lebens" heraufziehen. Aufgrund der jüngsten Kursstürze sieht er sich in seiner Vorahnung nicht nur bestätigt, sondern legt sogar noch nach. "Wenn wir wieder einen Bärenmarkt bekommen – und wir werden ihn bekommen – dann wird es der schlimmste unseres Lebens", sagte der 75-Jährige im Gespräch mit Bloomberg. Und Rogers hat im Verlauf seiner Karriere schließlich schon einige Crashs hinter sich: Den "Schwarzen Montag" 1987, die Asien-Krise in den späten 1990ern, das Platzen der Dot-Com-Blase oder die Finanzkrise von 2007.

"Bin sicher, dass er irgendwann Recht haben wird"
Weil der von ihm prophezeite große Kurssturz bisher noch nicht eingetreten ist – und dafür reichen die derzeitigen Marktturbulenzen bei Weitem nicht aus –, muss sich Rogers auch einige höhnische Kommentare anhören. "Jim hat über schwere Rückschläge gesprochen, seit ich vor 30 Jahren mit dem Geschäft begonnen habe. Deshalb bin ich sicher, dass er irgendwann Recht haben wird", ätzt etwa Mike Evans, ehemaliger Goldman-Sachs-Banker und mittlerweile Manager des Internetgiganten Alibaba.

Rogers gibt selbst zu, dass er schlecht darin sei vorherzusagen, wann seine Prophezeiungen wahr werden: "Vielleicht wird sich die Sorglosigkeit wieder durchsetzen, bis März, wenn die Zinsen steigen." (mb)


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