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Jim Rogers: "Kaufe Gold unter 1000 Dollar je Unze - und Simbabwe"

Investmentlegende Jim Rogers sprach in einem kürzlich stattgefundenen Interview mit Kitco News über die Aussichten des gelben Metalls und Investments, die ihn als Contrarian mehr interessieren als dem US-Aktienmarkt nachzulaufen.

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Investmentguru Jim Rogers
© Simon Dawson / Bloomberg

Dabei kristallisierte sich heraus, dass Rogers zwar Gold besitzt, die Rechnung für ihn als Investor jedoch noch nicht aufgegangen ist. "Ich warte noch immer auf ein Niveau von um die 950 US-Dollar je Unze", so Rogers, der aktuell noch abwartet. Er gab aber zu bedenken, dass es zu einer Erholung des gelben Metalls kommen könnte, die unter Umständen in einer Überhitzung - eventuell sogar in einer Blase - münde.

Warum soll man US-Aktien hinterherjagen?
Auf die Entwicklung des US-Aktienmarktes angesprochen, meinte Rogers, dass der nächste Bärenmarkt wohl der schlimmste seines Lebens sein werde. Anstatt sich auf Vermögenswerte zu konzentrieren, die sehr teuer seien, wäre es besser, sich Assets anzusehen, die keiner wolle.

Als Investor beschäftige sich  Rogers gerade mit Simbabwe
Zwar sei das Land von einem verrückten Diktator (Robert Mugabe) in den letzten 40 Jahren ruiniert worden und man wisse nicht, ob der neue Präsident schlechter oder besser als der alte sei, aber er sei sicherlich anders. Daher sollte man über Investment im ehemaligen Rhodesien nachdenken. (kb)

 

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