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Invesco: Diese sieben Dinge sind diesen Monat für Investoren wichtig

Die Chef-Marktstrategin von Invesco, Kristina Hooper, nennt jene sieben Faktoren, die Investoren diesen Monat unbedingt beachten sollten, um möglichst keine Performancenachteile zu erleiden.

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Emerging Markets unter Druck
Angeführt von der Türkei und Argentinien stehen mehrere besonders krisenanfällige Schwellenländer zunehmend unter Druck. Dazu gehört Indonesien, nachdem die Rupiah auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren gefallen ist. Die türkische Zentralbank scheint sich auf Zinserhöhungen vorzubereiten. In Argentinien konnten höher Zinsen die Abwertung der Währung allerdings nicht stoppen. Eine Straffung der Geldpolitik ist kein Allheilmittel.

Daher könne laut Hooper auch nicht davon ausgegangen werden, dass sie in der derzeitigen Situation für Entspannung sorgen wird. Kurzfristig dürfte die Lage dieser Schwellenländer noch prekärer werden, zumal erwartet wird, dass die US-amerikanische Notenbank (Fed) die Zinsen Ende dieses Monats anheben wird, was den Druck auf die Emerging Markets insgesamt nochmals erhöhen könnte.

Allerdings dürften schon bald die Schnäppchenjäger unterwegs sein, da eine undifferenzierte Abstrafung aller Schwellenmärkte zu erheblichen Fehlbewertungen führen könnte.
 
© alexskopje / stock.adobe.com

Kristina Hooper, Chief Global Market Strategist bei Invesco zählt in einer aktuellen Einschätzung jene Gefahrenquellen auf, die das Potenzial haben, Investoren satte Verluste zu bescheren.

Zu den Risikoquellen gehören der Handelskonflikt, Italien, die Schwellenländerkrise aber auch andere Entwicklungen, die Sie der Bildergalerie oben entnehmen können. (aa)

 

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