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Incrementums Inflationssignal bestätigt Dynamik steigender Inflation

Ronald-Peter Stöferle, Managing Partner der Incrementum AG, informiert, dass am 18.03.2016 das eigenentwickelte Inflationssignal die größtmögliche Dynamik betreffend einen Inflationsanstieg zeigte.

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Die Gründer der Liechtensteiner Investment-Boutique Incrementum und Anhänger der Austrian School of Economis, Mark Valek (links) und Ronald-Peter Stöferle (rechts) sehen sich bestätigt.

Seit Auflage des von Stöfele und seinem Kollegen Mark Valek gemanagten Incrementum Austrian Economics Golden Opportunities Fund, der gemäß den Prinzipien der Österreichischen Schule der Nationalökonomie verwaltet wird und einen Absolute Return Ansatz verfolgt, vor 25 Monaten hat der Indikator, der steigende Inflation repräsentiert, noch nie ein solches Ausmaß erreicht. Das Anlageziel des Fonds sind reale und damit inflationsbereinigte Erträge. Durch flexible Allokation in inflationssensitiven Anlageklassen kann der UCITs-Fonds in inflationären und deflationären Phasen profitieren.

Stöfele und Valek äußern sich wie folgt zum Stand dieses Indikators: "Unserer Ansicht nach ist dies eine weitere Bestätigung dafür, dass das von uns im Dezember vorgestellte Szenario sich nun zu materialisieren beginnt." Die beiden Anhänger der Austrian School of Economics wurden in ihrer Publikation vom Dezemebr 2015 deutlich: "Während viele Marktteilnehmer Zeit damit verbrachten, über die Nachhaltigkeit des Wirtschaftsaufschwungs seit der Finanzkrise 2008 nachzudenken, ist unsere Ansicht klar: Wir haben keinen selbsttragenden Wirtschaftaufschwung vorliegen, vielmehr wird die Reflationierungspoltik von Notenbanken und Regierungen in letzter Konsequenz eine U-Formation in der Inflationsdynamik auslösen." Die beiden sind davon überzeugt, dass das Tief in der Inflationsdynamik nunmehr hinter uns liegt.

Im Februar 2016 schrieben Stöfele und Valek, sie seien der Überzeugung, dass man das Tief im Goldpreis bereits gesehen habe. Die beiden bleiben bei dieser Ansicht. Die nächste zu nehmende Hürde für inflationssensitive Assets seien der technische Widerstand beim Silberpreis (16,39 US-Dollar je Unze) und die Bestätigung dafür, dass die US-Dollar-Stäke nunmehr einer Schwäche gewichen sei. Dies sei bei einem DXY-Indextsnad von weniger als 93,18 Punkten der Fall.

HUI-Anstieg war noch gar nichts

Obwohl Edelmetall-Minenaktien kürzlich eine signifikante Rallye gezeigt hätten, rücke die Langfristbetrachtung des HUI-Index dies zu recht und den noch immer ziemlich bescheidenen Indexstand in den Mittelpunkt der Betrachtung. Es gebe also noch genug Aufwärtspotential für die kommenden Jahre. Zudem sehe es danach aus, dass der Bärenmarkt der Goldminenaktien nunmehr zu einem Ende gekommen sei.

FED wies bereits auf den Anstieg der Konsumentpreisinflation hin  

Dies wurde als Signal für eine geänderte Poltik der US-Notenbank angesehen, die somit hawkisher werden könnte. Die maue wirtschaftliche Entwicklung lässt aber keine großen Zinsanhebungen zu. Laut Stöfele und Valek könnte dem Westen eine Stagnation ins Haus stehen, weswegen eine Portfolioversicherung gegen ein solches Szenario ins Auge zu fassen sei, weil konventionelle Assetklassen in einem solchen Umfeld schlecht performen würden.

Investmentpolitk: Mehr inflationssensitive Assets im Fonds

Das Incrementum-Fondsmanagement um Valek und Stöfele hat nun seit einigen Wochen mehr inflationssensitive Vermögenswerte im Portefeuille. Man hält Goldminen, Aktien mit Rohstoffbezug und ist in Währungen einiger Rohstoffländer long und im US-Dollar short. Eigies Pulver hat man aber noch in der Hinterhand, um bei Rücksetzern wie jetzt eben aufzustocken. Vor allem Silber- und Energieaktien sähen derzeit attraktiv aus, meinen die beiden unisono. (kb)

 

 


 
 

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