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Hüfners zehn mögliche Börsenüberraschungen für 2018 und darüber hinaus

Die gesamtwirtschaftlichen Prognosen für 2017 waren insgesamt nicht schlecht. Trotzdem war das Jahr voll von Überraschungen. Wie geht es nächstes Jahr weiter? Könnte es sein, dass etwa die Europäischen Zentralbanken 2018 beschließen, ihre Goldbestände zu verkaufen?

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Dr. Martin Hüfner, Chefökonom der Asset Management-Boutique Assenagon mit Sitz in München.

Klicken Sie sich durch zehn mögliche Börsen-Bomben!
© Assenagon

Bei den makroökonomischen Vorhersagen für das Jahr 2017 ist vieles so eingetroffen wie erwartet. Trotzdem ha­ben Anleger den Eindruck, dass das Jahr in mancherlei Hinsicht ganz anders gelaufen ist als prognostiziert. Hüfner resümiert: "Ak­tienkurse stiegen stärker, die Volatilität der Märkte war ge­ringer. Die Regierungsbildung in Deutschland erwies sich als schwieriger, und bei den Brexit-Verhandlungen ist so gut wie alles schief gelaufen."

Hektische Suche nach schwarzen Schwänen

Das mag die hohe Nachfrage nach den "Überraschungen des kommenden Jahres" erklären. Überall werden die schwarzen Schwäne gesucht, die den Weizen 2018 verha­geln könnten - oder die alles noch viel besser machen, meint Hüfner. "In diesem Jahr bin ich mehr denn je dazu gedrängt worden, wieder zehn Überraschungen herauszusuchen. Ein Kollege gab mir sogar eine Liste mit dreizehn Vorschlägen."

Die "Spielregeln" für die folgenden Überraschungen sind dieselben wie in den letzten Jahren. Die Punkte werden nicht nach der Wahrscheinlichkeit ihres Eintreffens gewählt. Sie sind mehr oder weniger willkürlich, so Hüfner. "Ich hätte auch ganz andere nehmen können. Sie geben kein widerspruchsfreies Bild. Sie wollen nur zeigen, was alles passieren könnte, im Jahr 2018 und danach." (kb)

 

 

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