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HanseMerkur richtet Kapitalanlage nachhaltig aus

Im Zuge dessen wird das Unternehmen bereits bis 2029 die CO2-Emissionen des Portfolios um mindestens 50 Prozent (Basis: 2021) reduzieren. Zusätzlich zur Reduktion der Portfolioemissionen umfasst die Zieldimension der HanseMerkur verantwortliches Investieren und Engagement sowie Finanzierungen.

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Eberhard Sautter, Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur
© HanseMerkur

Die Zieldimension der HanseMerkur umfasst neben dem verantwortlichen Investieren und Engagement auch Finanzierungen für den Übergang zu einer klimaneutralen Welt. Die daraus abgeleiteten Maßnahmen erfolgen in Übereinstimmung mit den Zielen der Net-Zero Asset Owner Alliance (AOA), der sich die HanseMerkur im vergangenen Jahr angeschlossen hat. Das von den Vereinten Nationen einberufene Netzwerk der weltweit größten Kapitalanleger plant, bis 2050 die Kohlendioxidemissionen ihres Anlageportfolios auf netto Null herunterzufahren.

Anstoß von Transitionsprozessen 
Mit ihren Anlageaktivitäten fördert die HanseMerkur zum einen die nachhaltige Ausrichtung von Unternehmen und Portfolios. Zum anderen sollen notwendige Transitionsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft angestoßen werden. Vor diesem Hintergrund hat die HanseMerkur ihr gesamtes Sicherungsvermögen nachhaltig im Sinne von Art. 8 der „Offenlegungsverordnung“ ausgerichtet. Damit bezieht das Hamburger Versicherungsunternehmen bei allen Investments ESG-Kriterien systematisch mit ein.

Messbare Zielsetzungen am langen Weg zu Null-Emissionen
„Um die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zur Klimaneutralität voranzutreiben, braucht es konkrete und messbare Zielsetzungen. Mit unserem ambitionierten Zwischenziel, die Treibhausgasemissionen in unseren Kapitalanlagen bis 2029 mindestens zu halbieren, leisten wir einen Beitrag zu einem nachhaltigeren Wirtschaften. Denn als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist das Handeln im Sinne der Gemeinschaft und Generationengerechtigkeit maßgeblicher Teil unseres Selbstverständnisses“, fasst Eberhard Sautter, Vorstandsvorsitzender HanseMerkur, die Bestrebungen zusammen.

Wichtiger Meilenstein
Das Vorhaben ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität gemäß des Pariser Klimaabkommens bis 2050. Der im vergangenem Jahr erfolgte Beitritt in das Nachhaltigkeitnetzwerk AOA und die damit verbundene Kraft der globalen Gemeinschaft bildet einen wertvollen Rahmen, um die Nachhaltigkeitsbestrebungen zunehmend in die Operationalisierung zu bringen.

Wie man im Hinblick auf die drei Zieldimensionen vorgeht
Für die „Reduktion der Portfolioemissionen“ um 50 Prozent bis 2029 setzt die HanseMerkur in erster Linie bei ihren eigenen Investitions- und Geschäftsprozessen an. Die Reduktion bezieht sich insbesondere auf das Portfolio gelisteter Aktien- und Unternehmensanleihen. Die Investitionen in Immobilien liegen hinsichtlich der Treibhausgasemissionen bereits auf dem Reduktionspfad. Für das Ziel „Verantwortliches Investieren und Engagement“ setzt sich die HanseMerkur in ihrer Rolle als institutioneller Anleger auch für den Wandel zu einer emissionsarmen Wirtschaft ein. Dies geschieht, indem sie beispielsweise den direkten Engagement-Dialog mit mindestens den 20 Emittenten sucht, die den größten Beitrag zu den Treibhausgasemissionen des Portfolios leisten. Ein weiteres Vehikel ist die zielgerichtete Ausübung von Stimmrechten. Beim dritten Klimaziel „Finanzierung des Übergangs zu einer klimaneutralen Welt“ strebt die HanseMerkur Investitionen in klimapositive Anlageformen an. Im Einklang mit der EU Taxonomie sollen diese Investitionen stetig erhöht werden. (kb)

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