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Handelssystem von ARTS AM reduziert Aktienquote auf fast null Prozent

ARTS Handelssystem reagierte mit einer schrittweisen Reduktion der Aktienquote, die aktuell auf fast null steht. Kundengelder wurden in Anleihe- beziehungsweise Geldmarktfonds umgeschichtet, berichtet Leo Willert, CEO und Head of Trading bei ARTS Asset Management.

Leo Willert, Arts Asset Management
Leo Willert, CEO und Head of Trading ARTS Asset Management
© Arts Asset Management

Die Börsen werden aktuell von zahlreichen Unsicherheitsfaktoren wie hohe Inflation, geringe Zinsen oder Krieg in der Ukraine beeinflusst. Bereits seit Anfang des Jahres zeigten die Aktienmärkte daher eine leicht negative Tendenz. Diese Abwärtsbewegung wurde mit Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine weiter verstärkt. Trotz zwischenzeitiger kleinerer Erholungsphasen befinden sich die Aktienmärkte seit Jahresbeginn überwiegend im Minus. Der globale Aktienmarkt, gespiegelt durch den MSCI World in EUR, musste 11,5 Prozent an Wert abgeben. Die europäischen Aktienwerte (EuroStoxx 50) verloren in diesem Zeitraum sogar fast 15 Prozent.

Rein systematischer Ansatz
„Das ARTS Handelssystem hat wie erwartet auf die anhaltenden Kursrückgänge an den Weltbörsen reagiert und die bereits mit Ende Februar um ca. 50 Prozent reduzierte Aktienquote in den Total Return Fonds sukzessive nun auf nahe null Prozent abgebaut“, erörtert Leo Willert, CEO und Head of Trading ARTS Asset Management. „Oberstes Ziel ist es, das Vermögen unserer Investoren zu beschützen und langfristige und heftige Verluste möglichst zu vermeiden. Unsere systematisch gemanagten Fonds halten sich strikt an das Risikomanagement und das System sucht laufend nach den attraktivsten Anlagealternativen. Derzeit wurden die Kundengelder überwiegend in konservativere Anleihe- respektive  Geldmarktfonds umgeschichtet“, so Willert.

Aktienindexperformances und Aktienquoten
Die rechte Skala gibt die Investitionsquote in Aktien des C-QUADRAT ARTS Fonds wider.

Quelle: Cyberfinancial Datenkommunikation GmbH; ARTS AM

Bereits extrem defensiv positioniert
Die Anlageentscheidungen in den Fonds werden rein quantitativ, unabhängig von menschlichen Emotionen, auf Basis eines technischen Handelssystems getroffen. Gerade in turbulenten Börsensituationen können so Fehlentscheidungen resultierend aus Panik, Stress und Existenzängsten und damit verbundene lange Verlustphasen bestmöglich vermieden werden. „Für unsere Investoren besteht daher aktuell kein Handlungsbedarf, da unsere Total Return Fonds bereits extrem defensiv positioniert sind“, ergänzt Willert. Der C-QUADRAT ARTS Total Return Global AMI Fonds zeigt nach anfänglichen Kursrückgängen, aufgrund der noch sehr hohen Aktienquote im Jänner, seit Februar ein relativ ausgeglichenes Ergebnis und erzielte dadurch seit Jahresbeginn eine Performance von nur minus 5,30 Prozent.

Der C-QUADRAT ARTS Total Return Balanced Fonds, der bis zu maximal 50 Prozent in den Aktienmarkt investieren darf, erzielte aufgrund seines konsequenten Risikomanagements mit minus 1,41 Prozent ein relativ ausgeglichenes Ergebnis. Die Aktienquote wurde seit April weiter sukzessive reduziert und liegt derzeit bei annähernd 0 Prozent.

Prämiiert
Aufgrund des ausgezeichneten Risiko-/Ertragsverhältnisses erhielten sowohl der C-QUADRAT ARTS Total Return Global AMI (ISIN DE000A0F5G98) als auch der C-QUADRAT ARTS Total Return Balanced (ISIN AT0000634704) für den 3 Jahres-Zeitraum 5 Sterne von Morningstar. „Wir freuen uns sehr, über die erneute Prämierung. Die Auszeichnung über einen Zeitraum von 3 Jahren zeigt, dass unser System auch längerfristig sehr gut performt und bestätigt uns in unserer Arbeit“, so Leo Willert. (kb)

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