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Hamburger Volksbank spricht mit Schwester-Institut über Fusion

Die Fusionswelle kommt ins Rollen: Angesichts des Belastung der Branche durch niedrige Zinsen und hohe Regulierungskosten zeichnet sich im Norden Deutschlands die nächste Fusion im genossenschaftlichen Bankensektor ab.

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Aus zwei mach' eins: Das konnte nun bei zwei norddeutschen Volksbanken Wirklichkeit werden. 
© TSUNG-LIN WU / stock.adobe.com

Die Hamburger Volksbank hat Sondierungsgespräche mit der Volksbank Lübeck aufgenommen, wie sie kürzlich mitteilte. Die Aufsichtsräte beider Banken unterstützten die Fortsetzung der Gespräche ausdrücklich, hieß es.

“Vor dem Hintergrund steigender regulatorischer Anforderungen und den geänderten Kundenbedürfnissen nach einem omnikanalen Angebot steht neben der Prüfung von Markt- und Kostenvorteilen das qualifizierte Fachpersonal im Zentrum der gemeinsamen Überlegungen”, so die Hamburger Volksbank.

Die Hamburger Volksbank war Ende 2018 mit einer Bilanzsumme von 3,5 Milliarden Euro unter den größten deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken die Nummer 45. Die Volksbank Lübeck zählte mit knapp 1 Milliarde Euro zu den kleineren Instituten der Gruppe, weiß Bloomberg News zu berichten. (kb)

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