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Fünf Gründe, weshalb die zweite Welle wirtschaftlich weniger weh tut

Die zweite Welle der Covid-19-Pandemie überrollt mittlerweile fast ganz Europa und zwingt die Regierungen zu einschneidenden Maßnahmen. Ökonomen der Credit Suisse sind allerdings der Ansicht, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen weniger dramatisch als im Frühjahr sein werden.

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1. Weniger rigorose Maßnahmen
Heute seien die Maßnahmen gegen das Virus weniger einschneidend als im Frühjahr. Damals waren laut Credit-Suisse-Zahlen beispielsweise in der Schweiz rund ein Drittel aller Güter und Dienstleistungen für die Konsumenten nicht oder nur stark erschwert erhältlich – jetzt sind es nur rund fünf Prozent. Zudem sei die internationale Mobilität einfacher als in Zeiten der geschlossenen Grenzen. Ferner wirken die Lieferengpässe aus Asien und anderen Ländern weniger problematisch.
© Rido / stock.adobe.com

Im Zuge der steil ansteigenden Infektionszahlen werden in den europäischen Ländern fast ausnahmslos die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie drastisch verschärft. Dementsprechend revidieren viele Volkswirte ihre Wirtschaftsprognosen noch weiter nach unten als bisher. Doch Claude Maurer, Head of Swiss Macro Analysis bei der Credit Suisse, sieht in einem Beitrag der "Handelszeitung" nicht ganz so schwarz. Der Experte listet in einem neuen Strategiepapier mehrere Gründe auf, weshalb die zweite Covid-19-Welle wirtschaftlich nicht so dramatisch ausfallen sollte wie die erste – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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